Mehr lesen
Voller Empathie und mit anrührender Komik erzählt Stephan Lohse in seinem Debütroman vom Aufwachsen Anfang der Siebzigerjahre, von Teenagernöten und dem Trost der Freundschaft. Vor allem aber erzählt er von einem Jungen, der seine Mutter das Trauern lehrt und dessen Mut ihr zeigt, dass das Glück, am Leben zu sein, auch noch dem größten Schmerz standhält.
Sommer 1972. Benjamin ist gerade elf geworden. Nächstes Jahr wird er ein Herrenrad bekommen, eine Freundin und vielleicht eine tiefe Stimme. Doch dann stirbt sein kleiner Bruder Jonas. Die Mutter weint nachts. Ben kommt nun extra pünktlich nach Hause und spielt ihr auf der C-Flöte vor. An Jonas denkt er immer seltener - denn Ben hat mit dem Leben zu tun.
Über den Autor / die Autorin
Stephan Lohse wurde 1964 in Hamburg geboren, studierte am Max-Reinhardt-Seminar in Wien und stand als Schauspieler unter anderem am Thalia Theater Hamburg, an der Schaubühne in Berlin und am Schauspielhaus in Wien auf der Bühne. Sein Debütroman Ein fauler Gott erschien 2017, der Roman Johanns Bruder 2020. Im Insel Verlag erschien 2023 der Roman Das Summen unter der Haut, der Buch des Monats im NDR war und auf der Deutschlandfunk-Bestenliste stand.
Zusammenfassung
Voller Empathie und mit anrührender Komik erzählt Stephan Lohse in seinem Debütroman vom Aufwachsen Anfang der Siebzigerjahre, von Teenagernöten und dem Trost der Freundschaft. Vor allem aber erzählt er von einem Jungen, der seine Mutter das Trauern lehrt und dessen Mut ihr zeigt, dass das Glück, am Leben zu sein, auch noch dem größten Schmerz standhält.
Sommer 1972. Benjamin ist gerade elf geworden. Nächstes Jahr wird er ein Herrenrad bekommen, eine Freundin und vielleicht eine tiefe Stimme. Doch dann stirbt sein kleiner Bruder Jonas. Die Mutter weint nachts. Ben kommt nun extra pünktlich nach Hause und spielt ihr auf der C-Flöte vor. An Jonas denkt er immer seltener – denn Ben hat mit dem Leben zu tun.
Zusatztext
»Unbedingt zu empfehlen, Erwachsenen wie Heranwachsenden!«
Bericht
»Lohses Roman steckt voller Trauer und Verlust, er ist anrührend, aber gänzlich kitschfrei ... « Gerrit Bartels Der Tagesspiegel 20170623