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Heinrich Bachofner
Erfinder

Deutsch · Fester Einband

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Beschreibung

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Heinrich Bachofner (1863-1926) war Eisenbahnangestellter in Winterthur - und als technikbegeisterter Erfinder war er stets bestens über die aktuellen Entwicklungen informiert. Er wurde jedoch 1911 gegen seinen Willen in eine psychiatrische Anstalt eingewiesen und lebte ab 1913 bis zu seinem Tod als Patient der damals abgelegenen Pflegeanstalt Rheinau. Seine Krankenakte vermerkt, dass Bachofner unentwegt zeichnete und sich die Blätter zu Hunderten neben seinem Tisch stapelten. Davon haben sich 70 aussergewöhnliche Zeichnungen zu von ihm erfundenen grossen Maschinen erhalten. Sie belegen seine grandiose Originalität als Erfinder und sein enormes Fachwissen, das umso bemerkenswerter ist, als ihm in der Pflegeanstalt keinerlei Fachliteratur zur Verfügung stand.
Dieses neue Buch untersucht in fundierten Beiträgen von Ingenieuren, Technik- und Kunsthistorikern Bachofners Erfindungen auf ihre Aktualität, Originalität und Machbarkeit hin und ordnet sein Werk in das industrielle Geschehen seiner Zeit und seiner Heimatregion ein. Zudem vermittelt es auch - sehr zeitgemäss - den Reiz der Technik für die Kunst.

Über den Autor / die Autorin

Jacqueline Fahrni ist Lehrerin für Gestaltung und Kunst. Sie betreut Sammlungen, erforscht Psychiatriesammlungen und ist als Kulturvermittlerin tätig. Katrin Luchsinger ist Kunsthistorikerin und Dozentin an der Zürcher Hochschule der Künste. Sie forscht im Bereich Kunst, Psychologie und Psychiatrie um 1900.

Zusammenfassung

Heinrich Bachofner (1863–1926) war Eisenbahnangestellter in Winterthur – und als technikbegeisterter Erfinder war er stets bestens über die aktuellen Entwicklungen informiert. Er wurde jedoch 1911 gegen seinen Willen in eine psychiatrische Anstalt eingewiesen und lebte ab 1913 bis zu seinem Tod als Patient der damals abgelegenen Pflegeanstalt Rheinau. Seine Krankenakte vermerkt, dass Bachofner unentwegt zeichnete und sich die Blätter zu Hunderten neben seinem Tisch stapelten. Davon haben sich 70 aussergewöhnliche Zeichnungen zu von ihm erfundenen grossen Maschinen erhalten. Sie belegen seine grandiose Originalität als Erfinder und sein enormes Fachwissen, das umso bemerkenswerter ist, als ihm in der Pflegeanstalt keinerlei Fachliteratur zur Verfügung stand.
Dieses neue Buch untersucht in fundierten Beiträgen von Ingenieuren, Technik- und Kunsthistorikern Bachofners Erfindungen auf ihre Aktualität, Originalität und Machbarkeit hin und ordnet sein Werk in das industrielle Geschehen seiner Zeit und seiner Heimatregion ein. Zudem vermittelt es auch – sehr zeitgemäss – den Reiz der Technik für die Kunst.

Produktdetails

Autoren Hans-Peter Bärtschi, Martin Bütikofer, Fahrni
Mitarbeit Jacqueline Fahrni (Herausgeber), Katrin Luchsinger (Herausgeber)
Verlag Scheidegger & Spiess
 
Inhalt Buch
Produktform Fester Einband
Erscheinungsdatum 19.10.2017
Thema Naturwissenschaften, Medizin, Informatik, Technik > Naturwissenschaften allgemein
Sachbuch > Natur, Technik
Geisteswissenschaften, Kunst, Musik > Kunst > Kunstgeschichte
 
EAN 9783858815590
ISBN 978-3-85881-559-0
Anzahl Seiten 156
Illustration 91 farbige und 15 s/w-Abbildungen
Abmessung (Verpackung) 24 x 33 x 1.7 cm
Gewicht (Verpackung) 1’090 g
 
Themen Technikgeschichte, Technik, Eisenbahn, Erfindung, Maschine, Erfinder, Schweiz, Swissness, entdecken, Winterthur, Technik allgemein, Bachofner, Heinrich
 

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