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Die Kunst - zur Sprache gebracht

Deutsch · Taschenbuch

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Beschreibung

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Kunsthistoriker sollten Sprachkünstler sein. Schließlich ist es eine ihrer wesentlichen Aufgaben, Kunstwerke zum Sprechen zu bringen. In glücklichen Momenten kann daraus ein Zusammenspiel von Bild und Sprache entstehen, das zu tieferen Einsichten und einer neuen Betrachtungsweise von Kunst führt.Andreas Beyer hat sich die Kultur des sprachlichen Ausdrucks besonders zu eigen gemacht und viele solcher beglückenden Augenblicke erzeugt. Neben dem Kunsthistoriker ist hier der Autor Beyer zu entdecken, neben der thematischen Vielfalt seiner Texte sein ebenso prägnanter wie verständlicher Stil. Er schreibt über Werke von der Frührenaissance bis ins 20. Jahrhundert, vom Gemälde bis zur Villa, von Verrocchio über Vasari und Michelangelo bis zu Goethe, Schinkel, Kandinsky und Aby Warburg.

Über den Autor / die Autorin

Prof. Dr. phil. Andreas Beyer war bis Herbst 2003 Leiter des Instituts für Kunstgeschichte an der RWTH Aachen, ist seit 2009 Direktor des Deutschen Forums für Kunstgeschichte in Paris und hat jetzt die Professur Kunstgeschichte der Frühen Neuzeit an der Universität Basel inne.

Johannes Grave (geb.1976), Kunsthistoriker, ist seit 2009 stellvertretender Direktor des Deutschen Forums für Kunstgeschichte in Paris.

Zusammenfassung

Kunsthistoriker sollten Sprachkünstler sein. Schließlich ist es eine ihrer wesentlichen Aufgaben, Kunstwerke zum Sprechen zu bringen. In glücklichen Momenten kann daraus ein Zusammenspiel von Bild und Sprache entstehen, das zu tieferen Einsichten und einer neuen Betrachtungsweise von Kunst führt.
Andreas Beyer hat sich die Kultur des sprachlichen Ausdrucks besonders zu eigen gemacht und viele solcher beglückenden Augenblicke erzeugt. Neben dem Kunsthistoriker ist hier der Autor Beyer zu entdecken, neben der thematischen Vielfalt seiner Texte sein ebenso prägnanter wie verständlicher Stil. Er schreibt über Werke von der Frührenaissance bis ins 20. Jahrhundert, vom Gemälde bis zur Villa, von Verrocchio über Vasari und Michelangelo bis zu Goethe, Schinkel, Kandinsky und Aby Warburg.

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