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Nach nichts sehnt sich der Mensch so sehr wie nach Frieden - im Kleinen wie im Großen. In Zeiten wie der jetzigen, da beinahe täglich aus einem weiteren Gebiet der Welt neue kriegerische Zustände gemeldet werden, ist diese Sehnsucht besonders groß. Diese Sammlung enthält die schönsten und berührendsten Texte über den Frieden - zur eigenen Lektüre und zum Verschenken.
Über den Autor / die Autorin
Olaf Daecke, geboren 1940 in Darmstadt,
erlernte den Beruf des Schreiners und studierte
später Innenarchitektur. Er war lange
Jahre in verschiedenen Architekturbüros
tätig, bis er sich schließlich zum Waldorflehrer
ausbilden ließ und als Werklehrer
an der Rudolf Steiner Schule in Nürtingen
arbeitete. Neben seiner beruflichen Tätigkeit
beschäftigt er sich mit Gedichten zum Tages-
und Jahreslauf, die er in verschiedenen
Sammlungen zusammengetragen hat.
Zusammenfassung
Nach nichts sehnt sich der Mensch so sehr wie nach Frieden – im Kleinen wie im Großen. In Zeiten wie der jetzigen, da beinahe täglich aus einem weiteren Gebiet der Welt neue kriegerische Zustände gemeldet werden, ist diese Sehnsucht besonders groß. Diese Sammlung enthält die schönsten und berührendsten Texte über den Frieden – zur eigenen Lektüre und zum Verschenken.
Bericht
»Damit es Frieden in der Welt gibt, müssen die Völker in Frieden leben. Damit es Frieden zwischen den Völkern gibt, dürfen sich die Städte nicht gegeneinander erheben. Damit es Frieden in den Städten gibt, müssen sich die Nachbarn verstehen. Damit es Frieden zwischen Nachbarn gibt, muss im eigenen Haus Frieden herrschen. Damit im Haus Frieden herrscht, muss man ihn im eigenen Herzen finden.« Lao Tse