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Seit 1979 gibt das »Jahrbuch der Lyrik« Einblick in neueste Entwicklungen der Poesie in Deutschland, Österreich und der Schweiz; ab diesem Jahr erscheint es jährlich bei Schöffling & Co. Für die 31. Ausgabe konnte Christoph Buchwald die vielfach ausgezeichnete Lyrikerin Ulrike Almut Sandig als Mitherausgeberin gewinnen. Gemeinsam haben sie die besten zeitgenössischen Gedichte ausgesucht und in thematischen Kapiteln zusammengestellt.In welchem Maße ist die Gegenwartslyrik Echo und Spiegel unserer Zeit? Wie tief sitzt das Misstrauen gegen politische Ideologien und Rezepte? Offensichtlich ist: Die Sicht auf Geschichte und Gesellschaft ist nur mit subjektiver Herangehensweise glaubwürdig zu artikulieren, der persönliche Blick verweist auf das große Ganze. Erstmals wurden auch Bildgedichte in die Auswahl aufgenommen; zusammen mit dem Kapitel »Dichter übersetzen Dichter« gehen diese über Sprach- und Genregrenzen hinaus.
Über den Autor / die Autorin
Christoph Buchwald, geboren 1951 in Tübingen, ist seit 1979 ständiger Herausgeber des Jahrbuchs der Lyrik. Nach seinem Studium der Kunstgeschichte, Literaturwissenschaft und experimentellen Komposition war er als Lektor tätig und hat dabei zahlreiche Lyriker begleitet. Heute ist er Verleger des literarischen Verlags Cossee in Amsterdam.
Ulrike Almut Sandig, 1979 in Großenhain geboren, schloss nach längeren Aufenthalten in Frankreich und Indien ein Studium der Religionswissenschaft und Indologie an der Universität Leipzig ab. Seit 2004 studiert sie am Deutschen Literaturinstitut Leipzig und veröffentlicht in Zeitschriften und Anthologien. Sie ist Mitgründerin des Straßenliteraturprojektes augen::post (2001 - 2005), gemeinsam mit Marlen Pelny steht sie seit 2001 mit einem literarisch-musikalischen Programm auf der Bühne, im Mai 2006 wurde sie mit dem Lyrikpreis Meran ausgezeichnet.
Zusammenfassung
Seit 1979 gibt das »Jahrbuch der Lyrik« Einblick in neueste Entwicklungen der Poesie in Deutschland, Österreich und der Schweiz; ab diesem Jahr erscheint es jährlich bei Schöffling & Co. Für die 31. Ausgabe konnte Christoph Buchwald die vielfach ausgezeichnete Lyrikerin Ulrike Almut Sandig als Mitherausgeberin gewinnen. Gemeinsam haben sie die besten zeitgenössischen Gedichte ausgesucht und in thematischen Kapiteln zusammengestellt.In welchem Maße ist die Gegenwartslyrik Echo und Spiegel unserer Zeit? Wie tief sitzt das Misstrauen gegen politische Ideologien und Rezepte? Offensichtlich ist: Die Sicht auf Geschichte und Gesellschaft ist nur mit subjektiver Herangehensweise glaubwürdig zu artikulieren, der persönliche Blick verweist auf das große Ganze. Erstmals wurden auch Bildgedichte in die Auswahl aufgenommen; zusammen mit dem Kapitel »Dichter übersetzen Dichter« gehen diese über Sprach- und Genregrenzen hinaus.
Zusatztext
»Die deutschsprachige Lyrik ist so vielseitig wie die Erfahrung von Welt komplex.«Deutschlandfunk»Sie finden alles, was Rang und Namen hat, in diesem Band versammelt. (...) Aber auch die, die nicht ganz so bekannt ist, kann man mit Gewinn lesen.«André Hatting, Lesart»Das neue ›Jahrbuch der Lyrik‹ trifft den Nerv der Zeit.«Björn Hayer, BÜCHERmagazin»Ein äußerst gelungenes Jahrbuch.«Marko Dinic, Fixpoetry»Es (...) ergibt sich ein ausgesprochen farbenfrohes und facettenreiches poetisches Jetztzeitbild der Bundesrepublik. (...) Das ›Jahrbuch der Lyrik 2017‹ ist spannend, aufschlussreich und gewichtig.«Matthias Ehlers, WDR 5 Bücher
Bericht
»Die deutschsprachige Lyrik ist so vielseitig wie die Erfahrung von Welt komplex.«Deutschlandfunk»Sie finden alles, was Rang und Namen hat, in diesem Band versammelt. (...) Aber auch die, die nicht ganz so bekannt ist, kann man mit Gewinn lesen.«André Hatting, Lesart»Das neue 'Jahrbuch der Lyrik' trifft den Nerv der Zeit.«Björn Hayer, BÜCHERmagazin»Ein äußerst gelungenes Jahrbuch.«Marko Dinic, Fixpoetry»Es (...) ergibt sich ein ausgesprochen farbenfrohes und facettenreiches poetisches Jetztzeitbild der Bundesrepublik. (...) Das 'Jahrbuch der Lyrik 2017' ist spannend, aufschlussreich und gewichtig.«Matthias Ehlers, WDR 5 Bücher