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Tja, manchmal ist das Leben etwas bunter: Hani Salmani (nein, nicht Salami) ist zwölf, hat einen kleinen Bruder, ihre Mama ist verschwunden und ihr Papa schneidet im Friseursalon von Onkel Ibo Haare, während der krummen Geschäften nachgeht. Als Hani herausfindet, dass ihre Mama im Gefängnis sitzt und Onkel Ibo wohl schuld daran ist, fasst sie einen verrückten Plan. Zum Glück hilft ihr Sozialarbeiterin Mira, und am Ende ist im Salon Salami-Salmani alles (fast) wieder paletti.
Modern, authentisch, unverwechselbar: die Geschichte einer liebenswert schrägen Familie!
Über den Autor / die Autorin
Benjamin Tienti arbeitet als Schulsozialarbeiter in Berlin-Neukölln, schreibt Bücher sowie Essays und Kurzgeschichten für Punkmagazine und spielt Drumcomputer in der Indieband ¿Mambo Almanö.
Zusammenfassung
Tja, manchmal ist das Leben etwas bunter: Hani Salmani (nein, nicht Salami) ist zwölf, hat einen kleinen Bruder, ihre Mama ist verschwunden und ihr Papa schneidet im Friseursalon von Onkel Ibo Haare, während der krummen Geschäften nachgeht. Als Hani herausfindet, dass ihre Mama im Gefängnis sitzt und Onkel Ibo wohl schuld daran ist, fasst sie einen verrückten Plan. Zum Glück hilft ihr Sozialarbeiterin Mira, und am Ende ist im Salon Salami-Salmani alles (fast) wieder paletti.
Modern, authentisch, unverwechselbar: die Geschichte einer liebenswert schrägen Familie!
Zusatztext
"Benjamin Tienti nimmt sich großer Themen an und findet dabei eine erfrischende und warmherzige Stimme, die seiner Heldin treu bleibt." Jurymeinung The White Ravens 2018
Bericht
"Ein Buch voll Trauer, Kraft und Humor. Allen wärmstens für versierte Leser empfohlen!" ekz bibliotheksservice, April 2017