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Die wertorientierte Steuerung von Unternehmen erfordert einen strategischen Zielfindungsprozess, der in der konkreten Ausformulierung und Vereinbarung zu ergreifender Maßnahmen resultiert. Die reine Investitionskontrolle muss daher um eine prozessorientierte Sichtweise ergänzt werden, um eine den gesamten Investitionsprozess begleitende Planung, Steuerung und Kontrolle der Investitionstätigkeit zu gewährleisten und durch das Halten eines optimalen Investitionsportfolios zur Steigerung des Unternehmenswertes beizutragen.
Ausgehend von der Wurzel des Investitionscontrollings, der Investitionskontrolle, zeigt Christina Schaefer auf, warum die reine Ergebniskontrolle hin zu einer prozessorientierten Kontrolle und Steuerung des Investitionsprozesses erweitert werden muss und wie die Entwicklung hin zu einem strategischen Controllinginstrument einer wertorientierten Unternehmensführung vollzogen werden kann. Anschließend wird der theoretische Ansatz für das öffentliche Beteiligungscontrolling konkretisiert und aufgezeigt, welche besonderen Spezifika bei der Übertragung einer wertorientierten Unternehmenssteuerung auf Problemstellungen des öffentlichen Sektors zu beachten sind.
Über den Autor / die Autorin
Christina Schaefer absolvierte Frankreichstudien (Dipl.) in Berlin und Paris. Promotion in Romanischer Philologie. Wissenschaftliche Mitarbeiterin für Französische und Italienische Literaturwissenschaft am Institut für Romanische Philologie der Freien Universität Berlin. Ihre Forschungsschwerpunkte sind: Gegenwartsliteratur, Autofiktion/Autobiographisches Schreiben, Literatur und Wissensgeschichte, Tre- und Cinquecento.
Zusammenfassung
Die wertorientierte Steuerung von Unternehmen erfordert einen strategischen Zielfindungsprozess, der in der konkreten Ausformulierung und Vereinbarung zu ergreifender Maßnahmen resultiert. Die reine Investitionskontrolle muss daher um eine prozessorientierte Sichtweise ergänzt werden, um eine den gesamten Investitionsprozess begleitende Planung, Steuerung und Kontrolle der Investitionstätigkeit zu gewährleisten und durch das Halten eines optimalen Investitionsportfolios zur Steigerung des Unternehmenswertes beizutragen.
Ausgehend von der Wurzel des Investitionscontrollings, der Investitionskontrolle, zeigt Christina Schaefer auf, warum die reine Ergebniskontrolle hin zu einer prozessorientierten Kontrolle und Steuerung des Investitionsprozesses erweitert werden muss und wie die Entwicklung hin zu einem strategischen Controllinginstrument einer wertorientierten Unternehmensführung vollzogen werden kann. Anschließend wird der theoretische Ansatz für das öffentliche Beteiligungscontrolling konkretisiert und aufgezeigt, welche besonderen Spezifika bei der Übertragung einer wertorientierten Unternehmenssteuerung auf Problemstellungen des öffentlichen Sektors zu beachten sind.