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Systemische Traumapädagogik
Traumasensible Begleitung und Beratung in psychosozialen Arbeitsfeldern

Deutsch · Taschenbuch

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Beschreibung

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Die Folgen von Trauma und Gewalt sind langlebig und raumgreifend. Wie kann es gelingen, dass sich traumatisierte Kinder und Jugendliche trotz ihrer oft leidvollen Erfahrungen im Leben verankern?In der pädagogischen und beratenden Arbeit begegnen Fachkräften die langfristigen Folgen von Trauma und Gewalt in vielfältiger Weise. Das Konzept »Systemische Traumapädagogik« schlägt einen systemischen Verstehensrahmen traumatischer Prozesse vor. Hierfür verknüpfen Renate Jegodtka und Peter Luitjens systemische Modellannahmen mit dem Wissen der Psychotraumatologie. Das Repertoire der Methoden systemischer Praxis wird an die Erfordernisse traumasensibler Pädagogik angepasst und um den Weg des traumasensiblen Yogas erweitert. Die im Buch vorgestellten Arbeitsweisen bieten vielfältige praxiserprobte Anregungen für eine systemisch begründete Traumaarbeit. Es werden traumasensible systemische Interventionen präsentiert, die zur Stabilisierung und Selbstbemächtigung traumatisierter Kinder und Jugendlicher beitragen. Ziel ist es, Entwicklungsräume zu schaffen, in denen traumatisierte junge Menschen wieder mit sich und der umgebenden Welt in Verbindung kommen können.

Über den Autor / die Autorin

Renate Jegodtka ist Sozialpädagogin, Systemische Therapeutin, Supervisorin und Lehrtherapeutin (SG) und Traumatherapeutin (PITT). Nach 20-jähriger Tätigkeit in verschiedenen Feldern der Jugendhilfe war sie 2000 Mitbegründerin des Zentrums für Systemische Beratung und Therapie in Weyhe bei Bremen. Im Rahmen der Weiterbildung Systemische Traumapädagogik und Traumafachberatung (DeGPT/BAG-Traumapädagogik) gibt sie ihre Erfahrungen und Kenntnisse an Fachkräfte weiter, die mit traumatisierten Menschen arbeiten. Weitere Schwerpunkte: psychosoziale Beratung von Familien von Holocaust-Überlebenden sowie Supervision von KollegInnen, die sich in ihrem Beruf mit der Verfolgung im Nationalsozialismus befassen. Sie ist Vorstandsmitglied der Gesellschaft für Psychotraumatologie, Traumatherapie und Gewaltforschung (GPTG).

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