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TRESCHER Reiseführer Berlin, m. 1 Karte
Sehenswürdigkeiten, Kultur, Szene, Ausflüge, Tipps - Mit herausnehmbarem Stadtplan

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Beschreibung

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- - - TRESCHER REISEFÜHRER BERLIN - Mit herausnehmbarer Faltkarte - Geschichte, Kultur, Sehenswürdigkeiten - Mehr als 80 Seiten praktische Tipps - 400 Farbfotos, 17 Detailkarten - Mit Extra-Kapitel zu Potsdam - - -Viel Kultur, ein buntes Nachtleben und der Charme des Unfertigen ziehen jedes Jahr Millionen Besucher nach Berlin. Die Autoren dieses Reiseführers stammen allesamt aus der Hauptstadt und stellen die Sehenswürdigkeiten detailliert und kenntnisreich vor. Sie begeben sich aber auch auf die Suche nach dem Lebensgefühl einer Metropole, die unter den Kreativen dieser Welt mittlerweile einen legendären Ruf hat - und die Heimat oder Wahlheimat von Menschen unterschiedlichster Nationalität geworden ist.Ein Streifzug durch die Berliner Geschichte spannt den Bogen von Berlins Entstehung über die Zeit als königliche Residenzstadt, die Jahre des Nationalsozialismus und die Zeit der Mauer bis ins Hier und Jetzt, in die Hauptstadt von Politik, Kunst und Kultur. Berlinbesucher finden im Reiseführer ausführliche Informationen zu allen Sehenswürdigkeiten, zur Museumslandschaft und zu den Fixpunkten der kulturellen Landschaft. Kreuzberg, Friedrichshain, Prenzlauer Berg und andere nahe am Zentrum liegende interessante Bezirke werden gebührend gewürdigt, so dass auch Jüngere und jung gebliebene Berlinbesucher Informationen zu den für sie wichtigen Orten finden werden. In zahlreichen Gastbeiträgen werfen Berliner Journalisten mal kritische, mal erstaunte und mal verliebte Blicke auf ihre Stadt. Es ist eine Stadt, die den ständigen Wandel zum Lebensprinzip erhoben hat und sich dennoch abseits des Hauptstadt-Trubels erstaunliche Refugien und Idyllen bewahren konnte. Ein Kapitel zu Potsdam und seinen Sehenswürdigkeiten von Weltrang ergänzt diesen äußerst vielfältigen und ausführlichen Reiseführer.Zur Orientierung vor Ort dienen mehr als 80 Seiten praktische Tipps, es gibt zahllose Anregungen zum Übernachten, Essen, Trinken, Feiern, aber auch zu Ausflügen und sportlichen Aktivitäten. Eine herausnehmbare Faltkarte im Maßstab 1:29000 sowie ein Netzplan der Berliner U- und S-Bahnen sorgen für die notwendige Übersicht.>>> Detaillierte Informationen zu diesem Trescher-Reiseführer finden Sie auf der Website des Trescher Verlags

Über den Autor / die Autorin

Rasso Knoller, Jg. 1959, Studium der Anglistik, Politikwissenschaften und Skandinavistik u.a. in Stockholm; arbeitete mehrere Jahre beim Finnischen Rundfunk in Helsinki und als freier Journalist in Oslo; Übersetzer bei den Olympischen Winterspielen in Lillehammer; lebt als Sach- und Reisebuchautor in Berlin und betreibt zusammen mit Kollegen ein Internetreisemagazin. Zahlreiche Buchveröffentlichungen, darunter viele zu Nordeuropa.

Christian Nowak lebt und arbeitet in Berlin als freier Reisejournalist und Fotograf, er ist Verfasser zahlreicher Reiseführer und Bildbände und Mitglied des Berliner Büros "Die Reisejournalisten".

Zusammenfassung

- - - TRESCHER REISEFÜHRER BERLIN - Mit herausnehmbarer Faltkarte - Geschichte, Kultur, Sehenswürdigkeiten - Mehr als 80 Seiten praktische Tipps - 400 Farbfotos, 17 Detailkarten - Mit Extra-Kapitel zu Potsdam - - -

Viel Kultur, ein buntes Nachtleben und der Charme des Unfertigen ziehen jedes Jahr Millionen Besucher nach Berlin. Die Autoren dieses Reiseführers stammen allesamt aus der Hauptstadt und stellen die Sehenswürdigkeiten detailliert und kenntnisreich vor. Sie begeben sich aber auch auf die Suche nach dem Lebensgefühl einer Metropole, die unter den Kreativen dieser Welt mittlerweile einen legendären Ruf hat - und die Heimat oder Wahlheimat von Menschen unterschiedlichster Nationalität geworden ist.

Ein Streifzug durch die Berliner Geschichte spannt den Bogen von Berlins Entstehung über die Zeit als königliche Residenzstadt, die Jahre des Nationalsozialismus und die Zeit der Mauer bis ins Hier und Jetzt, in die Hauptstadt von Politik, Kunst und Kultur. Berlinbesucher finden im Reiseführer ausführliche Informationen zu allen Sehenswürdigkeiten, zur Museumslandschaft und zu den Fixpunkten der kulturellen Landschaft. Kreuzberg, Friedrichshain, Prenzlauer Berg und andere nahe am Zentrum liegende interessante Bezirke werden gebührend gewürdigt, so dass auch Jüngere und jung gebliebene Berlinbesucher Informationen zu den für sie wichtigen Orten finden werden.

In zahlreichen Gastbeiträgen werfen Berliner Journalisten mal kritische, mal erstaunte und mal verliebte Blicke auf ihre Stadt. Es ist eine Stadt, die den ständigen Wandel zum Lebensprinzip erhoben hat und sich dennoch abseits des Hauptstadt-Trubels erstaunliche Refugien und Idyllen bewahren konnte. Ein Kapitel zu Potsdam und seinen Sehenswürdigkeiten von Weltrang ergänzt diesen äußerst vielfältigen und ausführlichen Reiseführer.

Zur Orientierung vor Ort dienen mehr als 80 Seiten praktische Tipps, es gibt zahllose Anregungen zum Übernachten, Essen, Trinken, Feiern, aber auch zu Ausflügen und sportlichen Aktivitäten. Eine herausnehmbare Faltkarte im Maßstab 1:29000 sowie ein Netzplan der Berliner U- und S-Bahnen sorgen für die notwendige Übersicht.

>>> Detaillierte Informationen zu diesem Trescher-Reiseführer finden Sie auf der Website des Trescher Verlags

Vorwort

VORWORT

»Ich steh auf Berlin«, bekannte die Rockgruppe Ideal mit ihrer Sängerin Annette Humpe schon Anfang der 1980er Jahre. Das scheint auch auf die Gäste aus aller Welt zuzutreffen – denn Jahr für Jahr kommen mehr Besucher in die deutsche Hauptstadt. Berlin ist eines der beliebtesten Reiseziele weltweit. In Europa locken nur London und Paris noch mehr Besucher an. Die Touristen zahlen in Berlin für ihr Hotelzimmer deutlich weniger als in anderen europäischen Hauptstädten, und in den Kneipen und Restaurants kann man es sich auch mit schmalerem Budget gutgehen lassen. Im Vergleich mit anderen Großstädten sind auch die Lebenshaltungskosten in Berlin immer noch recht moderat und locken nach wie vor diejenigen in die Stadt, die viel im Kopf, aber wenig im Geldbeutel haben. Und genau deswegen boomt die Kunstszene in der Hauptstadt: Maler, Tänzer, Sänger, Schauspieler und Schriftsteller aus aller Welt lassen sich gerne in Berlin nieder. Längst ist Berlin auch neue Heimat tausender junger Südeuropäer geworden, die der Wirtschaftskrise im eigenen Land den Rücken gekehrt und in Berlin zumindest irgendeinen Job und ein Zimmer in der WG gefunden haben.
In den Kneipen der Stadt treffen sich Neu- und Alt-Berliner und Touristen. Hier kann man die Nacht zum Tage machen, durch die Restaurants eine kulinarische Weltreise antreten und in den Clubs bis zur Bewusstlosigkeit abtanzen. Im Sommer chillt man lässig in den Strandbars entlang der Spree oder trinkt sein Bier im Biergarten unter schattigen Bäumen. Und man entdeckt an jeder Ecke Neues. Berlin erfindet sich ständig neu. Wo heute eine verwilderte Brachfläche liegt, kann morgen schon ein Freiluftcafé entstehen, eine leerstehende Wohnung wird zur Galerie, und dort, wo noch gestern der Kiezgrieche Gyros verkaufte, öffnet ein nobler Jazzclub seine Pforten.
Beständig sind dagegen Berlins einmalige Sehenswürdigkeiten. Ob Reichstag, Brandenburger Tor oder Museumsinsel – dass man sich auf geschichtsträchtigem Boden bewegt, spürt man überall. Und wem das alles zu viel wird, der kann sogar einen Strandurlaub verbringen – Badeseen gibt es in und um Berlin genug. Eigentlich perfekt: Berlin ist immer genau so, wie man es will. Egal, was man sucht, man findet es.
Dabei macht es die Hauptstadt ihren Bewohnern und Besuchern nicht immer leicht. Weil der neue Flughafen ein einziges Planungsdesaster ist, müssen sich Passagiere seit Jahren in den alten, überlasteten Aiports drängeln. Baustellen in der City scheinen Dauereinrichtungen zu sein, fast könnte man meinen, irgend eine Institution habe beschlossen, die Nerven der Allgemeinheit mit Bretterzäunen, Umleitungen, Staub und Lärm einem permanenten Stresstest zu unterziehen. Auch an die ruppige Art des Umgangs muss man sich erst gewöhnen. Echte Berliner sind vermutlich die Einzigen, die sogar stolz darauf sind, dass sie als herb und eher unfreundlich gelten. ›Herz mit Schnauze‹ nennt man das hier. Man braucht aber nicht lange, bis man versteht, dass sich unter der harten Schale ein weicher Kern verbirgt: Es gibt auch viele positive Attribute, die die Bewohner dieser Stadt für sich reklamieren können – an erster Stelle sind das Weltoffenheit und Toleranz.
Viel Spaß in Berlin wünschen die Autoren dieses Buches: Susanne Kilimann, Rasso Knoller und Christian Nowak.

>>> Detaillierte Informationen zu diesem Trescher-Reiseführer finden Sie auf www.trescher-verlag.de

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