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Herbertgeschichten
Erzählung

Deutsch · Taschenbuch

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Beschreibung

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Dramatik des Gewöhnlichen
-Eine neue Stimme für die Schweizer Literatur
-Ein ausserordentlich gewöhnlicher Protagonist, aussergewöhnlich erschaffen
-Episodische Erzählung mit Sogwirkung

Wie vertreibt sich einer, der weder Familie noch Ziele hat, nach seiner Pensionierung seine Zeit? Er geht einkaufen, putzt, geht spazieren, kocht. Jede Woche trifft er pünktlich im Park auf seinen Freund Rudolf, und dann sitzen sie eine Weile auf ihrer Bank. Jedes Jahr über Weihnachten macht er eine Reise. Ausserdem erfreut er sich an den Gegenständen, die er im Laufe der Jahre gesammelt hat. Die besten Jahre hat Herbert hinter sich, aber auch er hat noch Träume. Er träumt von einer Putzfrau, die sich um seine umfangreiche Sammlung kümmert. Auch von einem gemeinsamen Leben mit einer
Frau träumt er manchmal, aber die Bekanntschaft mit Ivana entwickelt sich nicht so, wie er sich das vorgestellt hat.

Herberts Leben mag unspektakulär verlaufen, aber je näher man ihn kennenlernt, desto mehr lässt sich mit ihm lachen, manchmal auch über ihn, oder mit ihm über die Welt sinnieren. Man merkt, Herbert ist einer, der weiss, was er hat: seine Nachbarin Frau Kramer, seinen Freund Rudolf und dessen Frau Edith und seine Unabhängigkeit.

Über den Autor / die Autorin

Elisabeth Schrom
Geb. 1947 in Wien, lebt in Allschwil. Nach Abschluss des Gymnasiums am französischen Lyzeum und einer Ausbildung zur Fremdsprachensekretärin zog sie in die Schweiz. Elisabeth Schrom schreibt Prosa undTheaterstücke.

Zusammenfassung

Dramatik des Gewöhnlichen
Wie vertreibt sich einer, der weder Familie noch Ziele hat, nach seiner Pensionierung seine Zeit? Er geht einkaufen, putzt, geht spazieren, kocht. Jede Woche trifft er pünktlich im Park auf seinen Freund Rudolf, und dann sitzen sie eine Weile auf ihrer Bank. Jedes Jahr über Weihnachten macht er eine Reise. Ausserdem erfreut er sich an den Gegenständen, die er im Laufe der Jahre gesammelt hat. Die besten Jahre hat Herbert hinter sich, aber auch er hat noch Träume. Er träumt von einer Putzfrau, die sich um seine umfangreiche Sammlung kümmert. Auch von einem gemeinsamen Leben mit einer Frau träumt er manchmal, aber die Bekanntschaft mit Ivana entwickelt sich nicht so, wie er sich das vorgestellt hat.
Herberts Leben mag unspektakulär verlaufen, aber je näher man ihn kennenlernt, desto mehr lässt sich mit ihm lachen, manchmal auch über ihn, oder mit ihm über die Welt sinnieren. Man merkt, Herbert ist einer, der weiss, was er hat: seine Nachbarin Frau Kramer, seinen Freund Rudolf und dessen Frau Edith und seine Unabhängigkeit.

Zusatztext

«‹Herbertgeschichten› wirken leicht, und sie wirken nach: Wie Herbert keine Frau sucht, eine findet, sie wieder verliert und dann als guter Verlierer an die Hochzeit geht. Das ist hochkomisch und hochtragisch. Elisabeth Schrom schreibt lakonisch und hintersinnig, mit einem feinen Gespür für situativen Witz.»
Guy Krneta

Produktdetails

Autoren Elisabeth Schrom
Verlag Zytglogge-Verlag
 
Inhalt Buch
Produktform Taschenbuch
Erscheinungsdatum 01.05.2016
Thema Belletristik > Erzählende Literatur
 
EAN 9783729609112
ISBN 978-3-7296-0911-2
Anzahl Seiten 111
Abmessung (Verpackung) 12.9 x 21.1 x 0.9 cm
Gewicht (Verpackung) 166 g
 
Themen Familie, Leben, Österreichische SchriftstellerInnen; Werke (div.), Pensionierung, Belletristik und verwandte Gebiete, Ziele, Zeit, Nachbarn
 

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