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Cherubim

Deutsch · Taschenbuch

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Beschreibung

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»Wenzel ist ein über achtzigjähriger Bauernknecht. Derzeit lebt er in einem Altersheim in der nördlichen Oberpfalz. Seit zehn Jahren zeichne ich seine Erzählungen auf.«
Cherubim ist Werner Fritschs erste Buchveröffentlichung. In zweihundertdrei Geschichten läßt sich lesen, wie einer, der an die Ewigkeit glaubt und daran, daß er dereinst unter Cherubim sein wird, »sein« und »unser« Jahrhundert erfahren hat: das Aufwachsen im Lumpenproletariat einer kleinen Porzellanstadt, die Arbeit auf Bauernhöfen, das Hochkommen eines Mannes, mit dem Wenzel sich urverwandt glaubt und der für ihn noch heute »der Hiltler« heißt, den Neubeginn nach dem Krieg, den Siegeszug der Technik, der vor den Wohnstuben nicht haltmacht, das langsame Älterwerden - Erfahrungen von Glück und Unglück, von Leben und Tod.

Über den Autor / die Autorin

Werner Fritsch wurde 1960 in Waldsassen/Oberpfalz geboren. Er schrieb zahlreiche Romane und Theaterstücke und Monologe, die für die Bühne, für den Rundfunk oder fürs Kino realisiert wurden. Seine Arbeiten wurden u.a. mit dem Robert-Walser-Preis, dem Hörspielpreis der Kriegsblinden, dem Else-Lasker-Schüler-Preis ausgezeichnet.§Zur Zeit arbeitet er an diversen Filmen.§Werner Fritsch lebt in Hendelmühle und Berlin.§Er erhielt zahlreiche Preise und Auszeichnungen, u. a. den Preis der Weidener Kulturtage (1983), den Hinterkirchener Poetenpreis (1984), den Robert-Walser-Preis für den Roman CHERUBIM (1987), den Literaturförderpreis der Stadt München (1989) u. v. m.

Zusammenfassung

»Wenzel ist ein über achtzigjähriger Bauernknecht. Derzeit lebt er in einem Altersheim in der nördlichen Oberpfalz. Seit zehn Jahren zeichne ich seine Erzählungen auf.«
Cherubim
ist Werner Fritschs erste Buchveröffentlichung. In zweihundertdrei Geschichten läßt sich lesen, wie einer, der an die Ewigkeit glaubt und daran, daß er dereinst
unter Cherubim
sein wird, »sein« und »unser« Jahrhundert erfahren hat: das Aufwachsen im Lumpenproletariat einer kleinen Porzellanstadt, die Arbeit auf Bauernhöfen, das Hochkommen eines Mannes, mit dem Wenzel sich urverwandt glaubt und der für ihn noch heute »der Hiltler« heißt, den Neubeginn nach dem Krieg, den Siegeszug der Technik, der vor den Wohnstuben nicht haltmacht, das langsame Älterwerden – Erfahrungen von Glück und Unglück, von Leben und Tod.

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