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Ist Religion nötig, wenn es gute Therapeuten gibt? Sind dann nicht alle Probleme gelöst? Oder umgekehrt: Kann jemand auf dem spirituellen Weg auf Psychologie und Therapie verzichten? In diesem Buch geht es um die Wechselbeziehungen zwischen Religion und Psychologie, zwischen Meditation und Therapie. Namhafte Autoren Meditationslehrer und Therapeuten gehen den Fragen nach, die sich in der Praxis zwischen spirituellen und psychischen Prozessen ergeben.
Über den Autor / die Autorin
Als Psychologe und Psychotherapeut hat sich Hans Jellouschek, Jahrgang 1939, auf Paartherapie spezialisiert. Zusammen mit seiner Frau leitet er eine Praxis und ein Seminarhaus in der Nähe von Tübingen. Zudem ist er als Lehrtherapeut für Transaktionsanalyse tätig und hat sich durch seine zahlreichen Veröffentlichungen und Seminare einen Namen gemacht.
Peter Schellenbaum, geboren 1939, arbeitet als freier Autor, Lehranalytiker, Dozent und Psychotherapeut in eigener Praxis. Er ist Leiter des von ihm gegründeten Instituts für Psychoenergetik.
Ken Wilber, geb. 1949, kehrte einer akademischen Laufbahn den Rücken, um im intensiven Privatstudium Philosophie, Psychologie, die östlichen und westlichen Weisheitslehren sowie andere Disziplinen der Wissenschaften des Geistes zu erforschen, und widmete sich der Praxis von Zen und tibetischem Buddhismus. Er gilt heute als der wichtigste Vertreter der Transpersonalen Psychologie und gehört zu den bedeutendsten Theoretikern eines integralen Weltbildes.
Zusammenfassung
Ist Religion nötig, wenn es gute Therapeuten gibt? Sind dann nicht alle Probleme gelöst? Oder umgekehrt: Kann jemand auf dem spirituellen Weg auf Psychologie und Therapie verzichten? In diesem Buch geht es um die Wechselbeziehungen zwischen Religion und Psychologie, zwischen Meditation und Therapie. Namhafte Autoren Meditationslehrer und Therapeuten gehen den Fragen nach, die sich in der Praxis zwischen spirituellen und psychischen Prozessen ergeben.