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Der Westfälische Frieden wurde am 24. Oktober 1648 in Münster und Osnabrück geschlossen. Mit ihm wurde der Dreißigjährige Krieg beendet. Um kaum einen Frieden wurde so lange gerungen. Siegrid Westphal erzählt, wie es zu dem komplexen Vertragswerk kam, mit dem der Deutsche Kaiser Ferdinand III. und das Reich sich mit einerseits Schweden und andererseits Frankreich einigten, wie die Vereinbarungen durchgesetzt und empfunden wurden, und welche Wirkungen der Westfälische Frieden bis zum Ende des Heiligen Römischen Reichs Deutscher Nation 1806 entfaltet hat.
Über den Autor / die Autorin
Siegrid Westphal ist Hochschullehrerin für die Geschichte der Frühen Neuzeit an der Universität Osnabrück.
Zusammenfassung
Der Westfälische Frieden wurde am 24. Oktober 1648 in Münster und Osnabrück geschlossen. Mit ihm wurde der Dreißigjährige Krieg beendet. Um kaum einen Frieden wurde so lange gerungen. Siegrid Westphal erzählt, wie es zu dem komplexen Vertragswerk kam, mit dem der Deutsche Kaiser Ferdinand III. und das Reich sich mit einerseits Schweden und andererseits Frankreich einigten, wie die Vereinbarungen durchgesetzt und empfunden wurden, und welche Wirkungen der Westfälische Frieden bis zum Ende des Heiligen Römischen Reichs Deutscher Nation 1806 entfaltet hat.