CHF 35.50

Hermann Goepfert

Englisch, Deutsch · Fester Einband

Versand in der Regel in 1 bis 2 Wochen

Beschreibung

Mehr lesen

Seine frühen monochromen »Weißbilder«, seine »Reflektoren«, glänzende, haptische, kinetische Wandarbeiten aus silbrigen Metallblechen, oder seine tönenden Licht-Ton-Maschinen namens »Optophonium« - mit diesen Arbeiten verbindet man Hermann Goepfert. Der vor allem in Frankfurt am Main tätige ZERO-Künstler (1926-1982) war derjenige, der die Integration von Kunst und Architektur innerhalb der ZERO-Bewegung am stärksten vertrat und dabei eine ausgesprochen aktive Figur in der Kunstszene der Nachkriegszeit: enge Freundschaften verbanden ihn mit  Piero Manzoni, Jef Verheyen und Lucio Fontana, er war an bedeutenden Ausstellungen der ZERO-Künstler beteiligt. 1964 war Goepfert Teilnehmer der documenta III; seine Arbeiten wurden in der berühmten Abteilung Licht und Bewegung gezeigt, die bahnbrechenden neuen Strömungen in der Kunst eine Plattform bot.  Das groß angelegte Werkverzeichnis von Beate Kemfert arbeitet die kunsthistorische Bedeutung des vielseitigen Werks von Hermann Goepfert auf.

Zusammenfassung

Seine frühen monochromen »Weißbilder«, seine »Reflektoren«, glänzende, haptische, kinetische Wandarbeiten aus silbrigen Metallblechen, oder seine tönenden Licht-Ton-Maschinen namens »Optophonium« – mit diesen Arbeiten verbindet man Hermann Goepfert. Der vor allem in Frankfurt am Main tätige ZERO-Künstler (1926–1982) war derjenige, der die Integration von Kunst und Architektur innerhalb der ZERO-Bewegung am stärksten vertrat und dabei eine ausgesprochen aktive Figur in der Kunstszene der Nachkriegszeit: enge Freundschaften verbanden ihn mit  Piero Manzoni, Jef Verheyen und Lucio Fontana, er war an bedeutenden Ausstellungen der ZERO-Künstler beteiligt. 1964 war Goepfert Teilnehmer der documenta III; seine Arbeiten wurden in der berühmten Abteilung Licht und Bewegung gezeigt, die bahnbrechenden neuen Strömungen in der Kunst eine Plattform bot.  Das groß angelegte Werkverzeichnis von Beate Kemfert arbeitet die kunsthistorische Bedeutung des vielseitigen Werks von Hermann Goepfert auf.

Zusatztext

»Licht als Vision. Mit dem ZERO-Revival ist auch Hermann Goepfert wieder zu entdecken.«

Bericht

»Mit einem kunstvoll gestalteten Band publiziert der Hatje Cantz Verlag die von Beate Kemfert groß angelegte Monografie dieses bedeutenden Künstlers.« Journal - Trendmagazin für Kunst

Produktdetails

Mitarbeit Beate Kemfert (Herausgeber), Beat Kemfert (Herausgeber), Carl Freytag (Übersetzung), Steven Lindberg (Übersetzung), Howard Rodger MacLean (Übersetzung)
Autoren Beate Kemfert, Francesco Pola, Ulrike Schmitt, Beat Kemfert, Francesc Pola
Verlag Hatje Cantz Verlag
 
Inhalt Buch
Produktform Fester Einband
Erscheinungsdatum 01.04.2015
Thema Geisteswissenschaften, Kunst, Musik > Kunst
Sachbuch > Kunst, Literatur > Bildende Kunst
 
EAN 9783775739832
ISBN 978-3-7757-3983-2
Anzahl Seiten 288
Illustration 341 Abb.
Abmessung (Verpackung) 24.6 x 31.6 x 2.4 cm
Gewicht (Verpackung) 1’707 g
 
Serie Zeitgenössische Kunst
Themen Skulptur, Künste, Bildende Kunst allgemein, Zero, Hermann, sculpture, Kunst nach 1945, art since 1945, Goepfert
 

Kundenrezensionen

Zu diesem Artikel wurden noch keine Rezensionen verfasst. Schreibe die erste Bewertung und sei anderen Benutzern bei der Kaufentscheidung behilflich.

Schreibe eine Rezension

Top oder Flop? Schreibe deine eigene Rezension.

Für Mitteilungen an CeDe.ch kannst du das Kontaktformular benutzen.

Die mit * markierten Eingabefelder müssen zwingend ausgefüllt werden.

Mit dem Absenden dieses Formulars erklärst du dich mit unseren Datenschutzbestimmungen einverstanden.