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"Der Zauberer von Lublin" erzählt die Geschichte eines Akrobaten, Zauber- und Liebeskünstlers im Polen des späten 19. Jahrhunderts. Jascha Masur zieht von Ort zu Ort und von Abenteuer zu Abenteuer, um seine magischen und artistischen Talente zu demonstrieren und Frauenherzen zu betören. Es ist zugleich die Geschichte eines Mannes, der dem Glauben seiner Väter zu entfliehen sucht: Yascha Masur will nach seinem eigenen Gesetz leben. Ein großer Roman, geprägt von der Ironie eines Autors, in dessen Werk jüdische Tradition und literarische Moderne sich begegnen.
Über den Autor / die Autorin
Isaac Bashevis Singer, geb. am 14.7.1904 in Radzymin in Polen geboren und wuchs in Warschau auf. Er erhielt eine traditionelle jüdische Erziehung. Mit 22 Jahren begann er, für eine jiddische Zeitung in Warschau Geschichten zu schreiben, zuerst auf hebräisch, dann auf jiddisch. 1935 emigrierte er in die USA und gehörte dort bald zum Redaktionsstab des 'Jewish Daily Forward'. 1978 wurde ihm für sein Gesamtwerk der Nobelpreis für Literatur verliehen. Für Aufsehen sorgten auch die Verfilmungen seiner Werke 'Feinde, die Geschichte einer Liebe' und 'Yentl'. Singer starb am 24.7.1991 in Miami.
Zusammenfassung
"Der Zauberer von Lublin" erzählt die Geschichte eines Akrobaten, Zauber- und Liebeskünstlers im Polen des späten 19. Jahrhunderts. Jascha Masur zieht von Ort zu Ort und von Abenteuer zu Abenteuer, um seine magischen und artistischen Talente zu demonstrieren und Frauenherzen zu betören. Es ist zugleich die Geschichte eines Mannes, der dem Glauben seiner Väter zu entfliehen sucht: Yascha Masur will nach seinem eigenen Gesetz leben. Ein großer Roman, geprägt von der Ironie eines Autors, in dessen Werk jüdische Tradition und literarische Moderne sich begegnen.
Zusatztext
Singers Werk wurde zum großartigsten Requiem auf eine untergegangene Welt, das sich denken läßt.
Bericht
Singers Werk wurde zum großartigsten Requiem auf eine untergegangene Welt, das sich denken läßt. Die Welt