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Literatur und Journalismus haben gemeinsame Wurzeln. Die Werke von Schriftstellern und die Beiträge von Journalisten sind auf eine Öffentlichkeit gerichtet. Gemeinsamkeiten, Unterschiede und wechselseitige Beziehungen sowie Überschneidungen von Literatur und Journalismus sind nur zu einem Teil erforscht. Der Band stellt einige Aspekte des Verhältnisses aus literaturwissenschaftlicher und kommunikationswissenschaftlicher Perspektive vor: Literatur und Journalismus als soziale Systeme, Literaturkritik, Journalistenbild in der Literatur, Fallstudien zu Kisch, Kästner, Kirchhoff und Handke, Heine sowie das Konzept des New Journalism und das Genre der Medienthriller.
Über den Autor / die Autorin
Bernd Blöbaum ist Professor für Kommunikationswissenschaft mit den Schwerpunkten Medientheorie und Medienpraxis am Institut für Kommunikationswissenschaft der Universität Münster.
Stefan Neuhaus, geb. 1965, Universitätsprofessor für Literaturkritik, Literaturvermittlung und Medien/Angewandte Literaturwissenschaft an der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck und Leiter des Innsbrucker Zeitungsarchivs/IZA. 1986-91 Studium der Germanistik in Bamberg und Leeds. 1996 Promotion. 1999 Visiting Assistant Professor an der University of the South (USA). 2001 Habilitation. 2003/04 Professor fur Neuere deutsche Literaturwissenschaft in Oldenburg; 2005 Ehrendoktorwurde der Universitat Goteborg. Zahlreiche Veroffentlichungen zur Literatur des 18.-21. Jahrhunderts, zu Literaturvermittlung und Literaturtheorie, zum Verhaltnis von Literatur und Film.
Zusammenfassung
Der Band stellt einige Aspekte des Verhältnisses von Literatur und Journalismus aus literaturwissenschaftlicher und kommunikationswissenschaftlicher Perspektive vor: Literatur und Journalismus als soziale Systeme, Literaturkritik, Journalistenbild in der Literatur, Fallstudien zu Kisch, Kästner, Kirchhoff und Handke, Heine sowie das Konzept des New Journalism und das Genre der Medienthriller.