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In den neunziger Jahren nahmen die Vereinten Nationen vierunddreißig souveräne Staaten erstmals oder erneut als Mitglieder auf. Gleichzeitig delegierten eine zunehmende Anzahl von Staaten immer umfassendere politische Entscheidungsrechte an internationale Organisationen. Dieses Buch analysiert die offenkundige Attraktivität der politischen Integration aus der Sicht von 'Kontexteffekten'. Die einzelnen Beiträge diskutieren zum einen den Einfluss politischer Unionen auf Nicht-Mitglieder und zum anderen die Bedeutung des Verhaltens von Nicht-Mitglieder für die internen Entscheidungsprozesse der Union. Eine durchgehende klubtheoretische Betrachtungsweise und die empirische Auseinandersetzung mit der Europäischen Union verbindet die einzelnen Artikel. Der klubtheoretische Rahmen des Buches wird abschließend kritisch hinterfragt.
Über den Autor / die Autorin
Thomas Plümper ist Professor of Government an der University of Essex und Director der Essex Summer School for Social Science Data Analysis. Es ist Research Fellow am Institute for International Integration Studies am Trinity College (Dublin), dem Max Planck Institute of Economics (Jena) und PRIO, Oslo. In seiner Forschung befasst er sich mit Vergleichender und Internationaler Politischer Ökonomie, Internationaler Politik und Forschungsmethoden. Seine Artikel sind u.a. in American Journal of Polical Science, International Organization, Annals of the Association of American Geographers, British Journal of Political Science, Journal of Conflict Resolution, Political Analysis, European Journal of Political Research und Public Choice erschienen.
Zusammenfassung
In den neunziger Jahren nahmen die Vereinten Nationen vierunddreißig souveräne Staaten erstmals oder erneut als Mitglieder auf. Gleichzeitig delegierten eine zunehmende Anzahl von Staaten immer umfassendere politische Entscheidungsrechte an internationale Organisationen. Dieses Buch analysiert die offenkundige Attraktivität der politischen Integration aus der Sicht von "Kontexteffekten". Die einzelnen Beiträge diskutieren zum einen den Einfluss politischer Unionen auf Nicht-Mitglieder und zum anderen die Bedeutung des Verhaltens von Nicht-Mitgliedern für die internen Entscheidungsprozesse der Union. Eine durchgehende klubtheoretische Betrachtungsweise und die empirische Auseinandersetzung mit der Europäischen Union verbindet die einzelnen Artikel. Der klubtheoretische Rahmen des Buches wird abschließend kritisch hinterfragt.
Zusatztext
In den neunziger Jahren nahmen die Vereinten Nationen vierunddreißig souveräne Staaten erstmals oder erneut als Mitglieder auf. Gleichzeitig delegierten eine zunehmende Anzahl von Staaten immer umfassendere politische Entscheidungsrechte an internationale Organisationen. Dieses Buch analysiert die offenkundige Attraktivität der politischen Integration aus der Sicht von ‚Kontexteffekten'. Die einzelnen Beiträge diskutieren zum einen den Einfluss politischer Unionen auf Nicht-Mitglieder und zum anderen die Bedeutung des Verhaltens von Nicht-Mitglieder für die internen Entscheidungsprozesse der Union. Eine durchgehende klubtheoretische Betrachtungsweise und die empirische Auseinandersetzung mit der Europäischen Union verbindet die einzelnen Artikel. Der klubtheoretische Rahmen des Buches wird abschließend kritisch hinterfragt.
Bericht
In den neunziger Jahren nahmen die Vereinten Nationen vierunddreißig souveräne Staaten erstmals oder erneut als Mitglieder auf. Gleichzeitig delegierten eine zunehmende Anzahl von Staaten immer umfassendere politische Entscheidungsrechte an internationale Organisationen. Dieses Buch analysiert die offenkundige Attraktivität der politischen Integration aus der Sicht von 'Kontexteffekten'. Die einzelnen Beiträge diskutieren zum einen den Einfluss politischer Unionen auf Nicht-Mitglieder und zum anderen die Bedeutung des Verhaltens von Nicht-Mitglieder für die internen Entscheidungsprozesse der Union. Eine durchgehende klubtheoretische Betrachtungsweise und die empirische Auseinandersetzung mit der Europäischen Union verbindet die einzelnen Artikel. Der klubtheoretische Rahmen des Buches wird abschließend kritisch hinterfragt.