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Zweimal Deutschland: Auf dem Weg zur Einheit?
Sammelbd. d. Vorträge im Wintersemester 1999/2000. Hrsg. v. d. Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

Deutsch · Taschenbuch

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Beschreibung

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Die fünfzig Jahre, die die Gründung von BRD und DDR nun zurückliegt, sowie die zehn Jahre, die seit der Vereinigung dieser beiden deutschen Staaten verflossen sind, bieten Anlass genug für einen kritischen Überblick über die deutsche Geschichte des letzten halben Jahrhunderts. Die Vorträge beleuchten einige zentrale Aspekte unserer jüngsten Geschichte. Sowohl die Politik im engeren Sinn als auch die gesellschaftliche und kulturelle Entwicklung wurden behandelt, und zwar zumeist in vergleichender Sichtweise. So umfasst das Themenspektrum einmal die Verarbeitung des Nazi-Faschismus, den Alleinvertretungsanspruch der beiden deutschen Staaten und die Rolle der Parteien, sodann die Aufgaben und Strukturen der Justiz, die Gemeinsamkeiten und Unterschiede des Frauenbilds, der Bürgerbewegungen, der Stellung der Kirchen in Ost und West, und schließlich kommen noch die Sprachentwicklung und Tendenzen in der Kunstszene in den Blick.

Über den Autor / die Autorin

Ulla Fix studierte Germanistik, Anglistik und Erziehungswissenschaft. Nach Promotion und Habilitation sowie Forschungs- und Lehrtätigkeit in Leipzig, Halle, Saarbrücken, Bagdad und Helsinki folgte 1992 ihre Berufung als Professorin für die deutsche Sprache der Gegenwart an die Universität Leipzig. Ihre Forschungsgebiete sind Textlinguistik, Stilistik, Semiotik, Sprachkultur, Sprache in der Politik, Beziehungen zwischen Sprach- und Literaturwissenschaft, Wissenschaftsgeschichte.

Zusammenfassung

Die fünfzig Jahre, die die Gründung von BRD und DDR nun zurückliegt, sowie die zehn Jahre, die seit der Vereinigung dieser beiden deutschen Staaten verflossen sind, bieten Anlass genug für einen kritischen Überblick über die deutsche Geschichte des letzten halben Jahrhunderts. Die Vorträge beleuchten einige zentrale Aspekte unserer jüngsten Geschichte. Sowohl die Politik im engeren Sinn als auch die gesellschaftliche und kulturelle Entwicklung wurden behandelt, und zwar zumeist in vergleichender Sichtweise. So umfasst das Themenspektrum einmal die Verarbeitung des Nazi-Faschismus, den Alleinvertretungsanspruch der beiden deutschen Staaten und die Rolle der Parteien, sodann die Aufgaben und Strukturen der Justiz, die Gemeinsamkeiten und Unterschiede des Frauenbilds, der Bürgerbewegungen, der Stellung der Kirchen in Ost und West, und schließlich kommen noch die Sprachentwicklung und Tendenzen in der Kunstszene in den Blick.

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