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James Bond - Anatomie eines Mythos

Deutsch · Fester Einband

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Beschreibung

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James Bond hat nicht nur die Lizenz zum Töten, sondern auch die zum Überleben. Keiner der Heroen der Pop-Kultur des 19. und 20. Jahrhunderts hat sich so unbeschadet ins 21. Jahrhundert herüberretten können wie der Doppelnull-Agent Bond. Die Gründe für diese Unsterblichkeit gehen weit über die schon von Bonds Schöpfer Ian Fleming angelegte Serialität hinaus: Bond ist mehr als eine literarische Figur und mehr als ein Filmheld. Dieser moderne Mythos speist sich aus einem Gesamtkunstwerk aus Texten, Filmen, Musik, das sich über die Grenzen der eigenen Medialität hinaus fest in unserer Alltagswelt etabliert hat - als Ware, als Pose, als sprachlicher Gestus. Die Langlebigkeit des Mythos Bond rührt aus der richtigen Mischung aus Wiedererkennbarkeit und Variation, aus Traditionalität und Technikverliebtheit, aus Statik und chamäleonhafter Wandlungsfähigkeit. Die Beiträge aus Literatur-, Musik- und Medienwissenschaft, Linguistik, Ethnologie und Experimentalphysik eröffnen vielfältige kulturwissenschaftliche Perspektiven auf ein Epochen und Generationen überschreitendes Langzeitphänomen der Pop-Kultur.

Zusammenfassung

James Bond hat nicht nur die Lizenz zum Töten, sondern auch die zum Überleben. Keiner der Heroen der Pop-Kultur des 19. und 20. Jahrhunderts hat sich so unbeschadet ins 21. Jahrhundert herüberretten können wie der Doppelnull-Agent Bond. Die Gründe für diese Unsterblichkeit gehen weit über die schon von Bonds Schöpfer Ian Fleming angelegte Serialität hinaus: Bond ist mehr als eine literarische Figur und mehr als ein Filmheld.

Dieser moderne Mythos speist sich aus einem Gesamtkunstwerk aus Texten, Filmen, Musik, das sich über die Grenzen der eigenen Medialität hinaus fest in unserer Alltagswelt etabliert hat – als Ware, als Pose, als sprachlicher Gestus. Die Langlebigkeit des Mythos Bond rührt aus der richtigen Mischung aus Wiedererkennbarkeit und Variation, aus Traditionalität und Technikverliebtheit, aus Statik und chamäleonhafter Wandlungsfähigkeit.

Die Beiträge aus Literatur-, Musik- und Medienwissenschaft, Linguistik, Ethnologie und Experimentalphysik eröffnen vielfältige kulturwissenschaftliche Perspektiven auf ein Epochen und Generationen überschreitendes Langzeitphänomen der Pop-Kultur.

Produktdetails

Mitarbeit Astrid Böger (Herausgeber), Marc Föcking (Herausgeber), Föckin (Herausgeber), Böge (Herausgeber), Mar Föcking (Herausgeber), Böger (Herausgeber), Böger (Herausgeber)
Verlag Universitätsverlag Winter
 
Sprachen Deutsch
Inhalt Buch
Produktform Fester Einband
Erscheinungsdatum 01.09.2012
Thema Geisteswissenschaften, Kunst, Musik > Sprach- und Literaturwissenschaft > Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft
 
EAN 9783825358785
ISBN 978-3-8253-5878-5
Anzahl Seiten 304
Illustration 10 Abbildungen
Abmessung (Verpackung) 13.5 x 21 cm
Gewicht (Verpackung) 442 g
 
Serie Beiträge zur neueren Literaturgeschichte > Bd.289
Beiträge zur neueren Literaturgeschichte [Dritte Folge] > 289
Beiträge zur neueren Literaturgeschichte > 289
Beiträge zur neueren Literaturgeschichte [Dritte Folge] > 289
Themen Literaturwissenschaft, Bond, James, Eco, Umberto, Thriller, Populärkultur, serienfigur, Actionfilm, Bond-Girl, Fleming, Ian, Mythogenese
 

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