vergriffen

Das Erneuerbare-Energien-Gesetz als Steuerungsinstrument der Energiewende - Ein problemlösungsorientiertes Policy-Design?
Hrsg.: Institut für Politikwissenschaft der Universität Duisburg-Essen

Deutsch · Taschenbuch

Beschreibung

Mehr lesen

Die Energiewende war eines der großen Regierungsprojekte der 17. Legislaturperiode. Diese energiepolitische Zäsur wird die deutsche Politik noch lange beschäftigen und in Atem halten. Auch wenn die Entscheidung durch einen breiten Konsens getragen wurde, finden sich doch viele kritische Stimmen, die deren Gestaltung als Missmanagement geißeln. Im Fokus der Kritik steht immer wieder die Bezahlbarkeit von Energie. Dabei wurde die Photovoltaik (PV) als die kostenineffizienteste Technologie ausgemacht. 2012 wurde die Kostenproblematik um den Ausbau der erneuerbaren Energien schließlich durch den Gesetzgeber in diesem Zuge thematisiert.Die PV-Novelle 2012 sollte die diagnostizierte Überförderung abbauen und den Ausbau in den politischen Zielkorridor zurückführen. Nur ein Jahr, später im Wahlkampfsommer 2013, zieht der Bundesumweltminister Peter Altmaier eine positive Bilanz: "Der Erfolg der Reform der PV-Förderung übertrifft die seinerzeit geäußerten Erwartungen bei weitem." In welchem Maß waren die verabschiedeten Maßnahmen tatsächlich erfolgsversprechend? Diese Analyse überprüft die Steuerungskonzeption der PV-Novelle aus einer problemorientierten Perspektive staatlicher Steuerung und benennt Reichweiten und Grenzen der Förderreform.

Kundenrezensionen

Zu diesem Artikel wurden noch keine Rezensionen verfasst. Schreibe die erste Bewertung und sei anderen Benutzern bei der Kaufentscheidung behilflich.

Schreibe eine Rezension

Top oder Flop? Schreibe deine eigene Rezension.

Für Mitteilungen an CeDe.ch kannst du das Kontaktformular benutzen.

Die mit * markierten Eingabefelder müssen zwingend ausgefüllt werden.

Mit dem Absenden dieses Formulars erklärst du dich mit unseren Datenschutzbestimmungen einverstanden.