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Tea Time - Der 2. Fall für Professor Bietigheim und seinen Hund
Der Lehrstuhl für Kulinaristik in Cambridge steht unter einem schlechten Stern. Eingelegt in teuersten weißen Darjeelingtee findet man die Leichen zweier Professoren. Ein Fall für Feinschmecker Adalbert Bietigheim: Steckt womöglich sein alter Widersacher Professor Töler hinter den Morden? Was hat es mit der rätselhaften »sechsten Schale« auf sich, und was will der legendäre Teemeister Mus Kokushi plötzlich in England?
Cosy Crime von »Deutschlands König des kulinarischen Krimis« Focus
- Mit kleiner Rezeptsammlung und Tee-Lexikon im Anhang
- Leichte Krimikost - ideal als Geschenk für Tee-Liebhaber
- Humorvoller Kriminalroman mit überraschenden Wendungen und vielen interessanten Hintergrundinfos zu Tee
Über den Autor / die Autorin
Carsten Sebastian Henn, geboren 1973 in Köln, ist Schriftsteller, Weinjournalist und erklärter Gourmet. Er ist Käsekenner, Herr über zwölf Weinstöcke und erkundet gern in jeder Stadt die besten Eisdielen und Chocolaterien. Seine Bücher verkauften sich bereits über 350.000 Mal und standen mehrfach auf den Bestsellerlisten.
Zusammenfassung
Tea Time - Der 2. Fall für Professor Bietigheim und seinen Hund
Der Lehrstuhl für Kulinaristik in Cambridge steht unter einem schlechten Stern. Eingelegt in teuersten weißen Darjeelingtee findet man die Leichen zweier Professoren. Ein Fall für Feinschmecker Adalbert Bietigheim: Steckt womöglich sein alter Widersacher Professor Töler hinter den Morden? Was hat es mit der rätselhaften »sechsten Schale« auf sich, und was will der legendäre Teemeister Musō Kokushi plötzlich in England?
Cosy Crime von »Deutschlands König des kulinarischen Krimis«
Focus
- Mit kleiner Rezeptsammlung und Tee-Lexikon im Anhang
- Leichte Krimikost - ideal als Geschenk für Tee-Liebhaber
- Humorvoller Kriminalroman mit überraschenden Wendungen und vielen interessanten Hintergrundinfos zu Tee
Vorwort
Mörderische Teatime
Zusatztext
»Ein spannender Krimi, gewürzt mit feiner englischer Kulinarik, lecker, nicht nur für Teeliebhaber.«
Bericht
»Krimi-Unterhaltung in bester Tradition.« Wiener Journal 20121123