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Asterix - Bd.16: Asterix bei den Schweizern

Deutsch · Fester Einband

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Beschreibung

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"Oh, ich hab mein Brot verloren!"
Dieser legendäre Satz stammt aus dem Klassiker "Asterix bei den Schweizern", in dem unsere beiden Helden sich auf den Weg in die Schweiz machen müssen, um ein seltenes Edelweiß für einen Heiltrank
des Druiden Miraculix zu finden.
Dabei werden Asterix und Obelix mit zahlreichen Problem wie dem Bankgeheimnis, Nummernkonten und natürlich... Käsefondue konfrontiert.
Außerdem sind da latürnich noch die römischen Handlanger des Statthalter Agrippus Virus, die um jeden Preis verhindern wollen, dass das Edelweiß gefunden wird und Quästor Claudius Incorruptus durch Miraculix von seiner Vergiftung geheilt wird...

Über den Autor / die Autorin

Albert Uderzo, 1927 geboren, wurde 1941 Hilfszeichner in einem Pariser Verlag. 1945 half er zum ersten Mal bei der Herstellung eines Trickfilms, ein Jahr später zeichnete er seine ersten Comic-strips, wurde Drehbuchverfasser und machte bald auch in sich abgeschlossene Zeichenserien. In dieser Zeit entstanden u.a. "Belloy, Ritter ohne Rüstung" (für die Zeitschrift OK) und "Verbrechen lohnt sich nicht" (für die Zeitung France-Soir). Uderzo wurde Mitarbeiter einer belgischen Agentur in Paris, wo er 1951 Jean-Michel Charlier und Rene Goscinny kennenlernte. Mit Charlier machte Uderzo "Belloy", "Tanguy" und "Laverdure" und mit Goscinny entstanden zunächst u. a. "Pitt Pistol" und "Der unglaubliche Korsar", dann folgten "Luc Junior" (für La Libre Belgique), "Benjamin und Benjamine" (für "Top Magazin") und "Umpah-Pah" (für "Tintin"). 1959 gründeten Uderzo und Goscinny ihre eigene Zeitschrift, die sich "Pilot" nannte. Als Krönung entstand dann "Asterix der Gallier".§Albert Uderzo erhielt im Juni 2004 den Max-und-Moritz-Preis des Comic-Salons Erlangen für sein herausragendes Lebenswerk.

René Goscinny, geb. 1926 in Paris, wuchs in Buenos Aires auf und arbeitete nach dem Abitur erst als Hilfsbuchhalter und später als Zeichner in einer Werbeagentur. 1945 wanderte Goscinny nach New York aus. 1946 musste er nach Frankreich um seinen Militärdienst abzuleisten. Zurück in den USA arbeitete er wieder als Zeichner, dann als künstlerischer Leiter bei einem Kinderbuchverleger. Während einer Frankreichreise ließ Goscinny sich von einer franco-belgischen Presseagentur einstellen, die ihn zweimal als Korrespondent nach New York schickte. Er gab das Zeichnen auf und fing an zu texten. Er entwarf sehr viele humoristische Artikel, Bücher und Drehbücher für Comics. René Goscinny verstarb 1977.

Zusammenfassung

"Oh, ich hab mein Brot verloren!"



Dieser legendäre Satz stammt aus dem Klassiker "Asterix bei den Schweizern", in dem unsere beiden Helden sich auf den Weg in die Schweiz machen müssen, um ein seltenes Edelweiß für einen Heiltrank



des Druiden Miraculix zu finden.



Dabei werden Asterix und Obelix mit zahlreichen Problem wie dem Bankgeheimnis, Nummernkonten und natürlich... Käsefondue konfrontiert.



Außerdem sind da latürnich noch die römischen Handlanger des Statthalter Agrippus Virus, die um jeden Preis verhindern wollen, dass das Edelweiß gefunden wird und Quästor Claudius Incorruptus durch Miraculix von seiner Vergiftung geheilt wird...


Produktdetails

Autoren Albert Uderzo, René Goscinny, Goscinn, Uderzo, Ren Goscinny
Mitarbeit Albert Uderzo (Zeichnungen), Albert Uderzo (Illustration), Gudrun Penndorf (Übersetzung)
Verlag Ehapa Comic Collection
 
Inhalt Buch
Produktform Fester Einband
Erscheinungsdatum 30.09.2023
Thema Belletristik > Comic, Cartoon, Humor, Satire > Comic
 
EAN 9783770436163
ISBN 978-3-7704-3616-3
Anzahl Seiten 48
Abmessung (Verpackung) 21.5 x 0.8 x 29.5 cm
Gewicht (Verpackung) 354 g
Originaltitel Astérix chez les Helvêtes 16(Asterix bei den Schweizern 16)
 
Reihe Asterix > Bd.16
Serie Asterix. Deutsche Ausgabe Geb > 16, Asterix > Bd.16, Asterix > 16, Asterix. Deutsche Ausgabe Geb > 16, Asterix HC > 16, Asterix / allgemeine Reihe (gebundene Ausgabe)
Themen Humor, Asterix, Schweiz, Swissness, Comic, Gallier, eintauchen, Egmont Comic, Graphic Novel / Comic / Manga: Humor, Comic im europäischen Stil bzw. Tradition
 

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