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Frankreichs Staatspräsident Charles de Gaulle soll vor einem eiskalten Attentäter geschützt werden. Doch der Plan des Superkillers aus London, genannt der »Schakal« und angeheuert von der französischen Untergrundorganisation OAS, scheint perfekt zu sein. Die Jagd, die quer durch Europa führt, steigert sich zum atemberaubenden Duell zwischen dem französischen Polizeiapparat und dem eiskalten Profimörder.
Über den Autor / die Autorin
Frederick Forsyth, geb. 1938 in Ashford/Kent. Mit 19 Jahren war er der jüngste Pilot der Royal Air Force. Später arbeitete er für die Eastern Daily Press in Norfolk und die Agentur Reuters. 1965 ging Forsyth zur BBC. Seine journalistischen Erfahrungen verarbeitete er in zahlreichen, enorm erfolgreichen Polit-Thrillern. Mit Der Schakal gelang ihm der internationale Durchbruch, und sein Thriller Der Afghane wurde schnell zum großen internationalen Bestseller. Bis heute wurden seine Bücher weltweit mehr als 70 Millionen Mal verkauft.
Zusammenfassung
Frankreichs Staatspräsident Charles de Gaulle soll vor einem eiskalten Attentäter geschützt werden. Doch der Plan des Superkillers aus London, genannt der »Schakal« und angeheuert von der französischen Untergrundorganisation OAS, scheint perfekt zu sein. Die Jagd, die quer durch Europa führt, steigert sich zum atemberaubenden Duell zwischen dem französischen Polizeiapparat und dem eiskalten Profimörder.
Zusatztext
»Natürlich weiß man, dass das Attentat des Schakals misslingen wird. Aber dieser Roman nimmt seine Spannung nicht aus dem Ziel, einer Enthüllung am Ende, sondern aus dem Weg. Die beiden Handlungslinien sind so präzis gezeichnet und so kunstvoll verzahnt, dass sich dieser Thriller mühelos über alle Untiefen des Genres erhebt.«
Bericht
»Natürlich weiß man, dass das Attentat des Schakals misslingen wird. Aber dieser Roman nimmt seine Spannung nicht aus dem Ziel, einer Enthüllung am Ende, sondern aus dem Weg. Die beiden Handlungslinien sind so präzis gezeichnet und so kunstvoll verzahnt, dass sich dieser Thriller mühelos über alle Untiefen des Genres erhebt.« (CH) Die Weltwoche