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Mit viel Verve und Witz berichtet Ayelet Waldman von ihren Schwächen, Fehlern und Missgeschicken bei dem Versuch, eine perfekte Mutter zu sein: Ist es okay, den Ehemann mehr zu lieben als die Kinder? Hat fehlender Sex in der Ehe etwas mit mangelnder männlicher Hausarbeit zu tun? Und warum ist das Verhältnis zwischen Müttern und ihren Schwiegermüttern nicht nur im Märchen schwierig?
Traurig und berührend ist der Bericht von dem Entscheidungsprozess für eine Abtreibung nach dem schlechten Befund einer Fruchtwasseruntersuchung. Befreiend wirkt die Angriffslust der Autorin gegenüber der Böse-Mütter-Polizei, die immer alles besser weiß.
Waldman ertappt sich auch bei ihren eigenen Vorurteilen und erzählt von neuen Erfahrungen, die ihre alten Überzeugungen über den Haufen warfen.
Über den Autor / die Autorin
Ayelet Waldman arbeitete als Strafverteidigerin und lebt heute mit Pulitzer-Preisträger Michael Chabon und ihren drei Kindern in Berkeley, Kalifornien.
Isabel Bogdan, geboren 1968 in Köln, studierte Japanologie und Angelistik in Heidelberg und Tokyo. Inzwischen lebt sie in Hamburg, weil es da so schön ist, und übersetzt unter anderem Jonathan Safran Foer, Tamar Yellin, Andrew Taylor und Richard Grant.
Zusammenfassung
Mit viel Verve und Witz berichtet Ayelet Waldman von ihren Schwächen, Fehlern und Missgeschicken bei dem Versuch, eine perfekte Mutter zu sein: Ist es okay, den Ehemann mehr zu lieben als die Kinder? Hat fehlender Sex in der Ehe etwas mit mangelnder männlicher Hausarbeit zu tun? Und warum ist das Verhältnis zwischen Müttern und ihren Schwiegermüttern nicht nur im Märchen schwierig?
Traurig und berührend ist der Bericht von dem Entscheidungsprozess für eine Abtreibung nach dem schlechten Befund einer Fruchtwasseruntersuchung. Befreiend wirkt die Angriffslust der Autorin gegenüber der Böse-Mütter-Polizei, die immer alles besser weiß.
Waldman ertappt sich auch bei ihren eigenen Vorurteilen und erzählt von neuen Erfahrungen, die ihre alten Überzeugungen über den Haufen warfen.
Vorwort
Gegen das schlechte Gewissen der Mütter
Zusatztext
»Heiter bis Glücklich«
Zeit-Magazin, 29.07.2010
»Ayelet Waldman hat ein wunderbares Buch über (angebliche) mütterliche Sünden geschrieben.
In ihrem berührenden Buch legt Waldman nun nach: Witzig, ironisch und ehrlich bis zur Schmerzgrenze erzählt sie vom täglichen Überlebenskampf, von Krankheiten, falschen Erwartungen und persönlichen Katastrophen. Und vom großen Glück, Mutter zu sein.«
Freundin, 14.7.2010 (www.freundin.de)
»Allen gestressten Müttern, die "Mommy Wars" satt haben, sei Waldmans biografisches Frauenbuch empfohlen. Auch allen Männern, die dieses Treiben mit Verwunderung beobachten. Erfrischend ist die Lektüre vor allem deshalb, weil die Autorin kein Blatt vor den Mund nimmt, sich selber nicht schont und keinen ideologischen Glaubenskrieg führt.«
Peter Keller und Anna Giela
Bericht
"Heiter bis Glücklich" Zeit-Magazin, 29.07.2010 "Ayelet Waldman hat ein wunderbares Buch über (angebliche) mütterliche Sünden geschrieben. In ihrem berührenden Buch legt Waldman nun nach: Witzig, ironisch und ehrlich bis zur Schmerzgrenze erzählt sie vom täglichen Überlebenskampf, von Krankheiten, falschen Erwartungen und persönlichen Katastrophen. Und vom großen Glück, Mutter zu sein." Freundin, 14.7.2010 (www.freundin.de) "Allen gestressten Müttern, die "Mommy Wars" satt haben, sei Waldmans biografisches Frauenbuch empfohlen. Auch allen Männern, die dieses Treiben mit Verwunderung beobachten. Erfrischend ist die Lektüre vor allem deshalb, weil die Autorin kein Blatt vor den Mund nimmt, sich selber nicht schont und keinen ideologischen Glaubenskrieg führt." Peter Keller und Anna Gielas, Die Weltwoche, 26.08.2010 ""Böse Mütter" ist ein auf wunderbare Art und Weise aufrichtiges, hoch relevantes und überaus lesenswertes Buch, das Mut macht, sich den Herausforderungen der Mutterschaft als Individuum losgelöst von fremden Erwartungen zu stellen. " Florian Hunger, Jüdische Zeitung, 08.2010 ""Böse Mütter" ist ein tolles Buch, glänzend geschrieben, schmerzhaft ehrlich, lustig, böse und wahr." Michèle Binswanger, Der Bund, 11.08.2010