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Die Montagsgedichte
Vorwort: Reich-Ranicki, Marcel

Deutsch · Fester Einband

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Beschreibung

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"Die Montagsgedichte" gehen auf die Jahre 1928 bis 1930 zurück, in denen der junge Kästner wöchentlich ein Gedicht in der Berliner Zeitung Montag Morgen veröffentlichte.
Als bissige Anmerkungen zum Zeitgeschehen liefern diese Gedichte ein schillerndes Panorama des Alltags in der Weimarer Republik und dem Berlin der 20er Jahre. Dabei rückt die große Politik genauso in den Blick wie die Jagd nach einem als Nachtgespenst verkleideten Einbrecher, das traditionelle Berliner Sechstagerennen, die damals aktuelle Sommermode oder ganz einfach das Wetter. Zugleich nimmt Kästner immer wieder die kleinen und großen menschlichen Schwächen seiner Zeitgenossen aufs Korn und erweist sich dabei einmal mehr als unbestechlicher Humanist mit Witz und Herz.

Über den Autor / die Autorin

Erich Kästner, geb. am 23.2.1899 in Dresden, studierte nach dem Ersten Weltkrieg Germanistik, Geschichte und Philosophie. Neben seinen schriftstellerischen Tätigkeiten war Kästner Theaterkritiker und freier Mitarbeiter bei verschiedenen Zeitungen. Von 1945 bis zu seinem Tode am 29. Juli 1974 lebte Kästner in München und war dort u.a. Feuilletonchef der 'Neuen Zeitung'. 1957 erhielt er den Georg-Büchner-Preis.

Dr. Jens Hacke ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Lehrbereich "Theorie der Politik" an der Humboldt-Universität Berlin. Er erhielt 2006 den "Friedwart Bruckhaus-Förderpreis".

Zusammenfassung

"Die Montagsgedichte" gehen auf die Jahre 1928 bis 1930 zurück, in denen der junge Kästner wöchentlich ein Gedicht in der Berliner Zeitung Montag Morgen veröffentlichte.


Als bissige Anmerkungen zum Zeitgeschehen liefern diese Gedichte ein schillerndes Panorama des Alltags in der Weimarer Republik und dem Berlin der 20er Jahre. Dabei rückt die große Politik genauso in den Blick wie die Jagd nach einem als Nachtgespenst verkleideten Einbrecher, das traditionelle Berliner Sechstagerennen, die damals aktuelle Sommermode oder ganz einfach das Wetter. Zugleich nimmt Kästner immer wieder die kleinen und großen menschlichen Schwächen seiner Zeitgenossen aufs Korn und erweist sich dabei einmal mehr als unbestechlicher Humanist mit Witz und Herz.

Zusatztext

»Eine Art gereimte Kolumne zu Zeitgeist, Stadt, Politik. Leichtfüßig, tiefsinnig, teils visionär.«
HÖRZU

»Diese ‚Montagsgedichte‘ aus dem Alltag in der Weimarer Republik - zart, melancholisch, bissig oder ironisch - gehören zu den feinsten literarischen Zeugnissen dieser Zeit.“«
Morgenpost am Sonntag

Bericht

»Eine Art gereimte Kolumne zu Zeitgeist, Stadt, Politik. Leichtfüßig, tiefsinnig, teils visionär.« HÖRZU »Diese 'Montagsgedichte' aus dem Alltag in der Weimarer Republik - zart, melancholisch, bissig oder ironisch - gehören zu den feinsten literarischen Zeugnissen dieser Zeit."« Morgenpost am Sonntag

Produktdetails

Autoren Erich Kästner, Marcel Reich-Ranicki
Mitarbeit Marcel Reich-Ranicki (Vorwort), Marcel Reich-Ranicki (Vorwort)
Verlag Atrium Verlag
 
Sprachen Deutsch
Inhalt Buch
Produktform Fester Einband
Erscheinungsdatum 01.09.2012
Thema Belletristik > Lyrik, Dramatik > Lyrik
 
EAN 9783855353811
ISBN 978-3-85535-381-1
Anzahl Seiten 224
Illustration m. 4 Dok.
Abmessung (Verpackung) 14.4 x 18.6 x 2.1 cm
Gewicht (Verpackung) 344 g
 
Themen Gedichte, Reime (dt.) div., Deutsche Literatur, Lyrik, Zeitung, Alltag, Weimarer Republik, Deutschland, Erste Hälfte 20. Jahrhundert (1900 bis 1950 n. Chr.), Gedichte, Klassiker, entdecken, Sammlung, Beobachtungen, Kästner, Lyrik einzelner Dichter
 

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