vergriffen

Auf der Suche nach der verlorenen Stadt
Berliner Architektur am Ende des 20. Jahrhunderts

Deutsch · Taschenbuch

Beschreibung

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Das wichtigste Ereignis in der deutschen Architekturgeschichte des ausgehenden 20. Jahrhunderts war die Neubauplanung Berlins in den neunziger Jahren. Der Fall der Mauer 1989 löste einen unvergleichlichen Architekturboom aus, Architektur avancierte in den zwei bis dahin völlig verschiedenen Halbstädten zum kulturellen Leitmedium, in dem Wohl und Wehe, Glück und Versagen der bundesdeutschen Kultur reflektiert werden konnten. Zum Grundthema entwickelte sich dabei die Frage nach der Urbanität, die Frage, was "städtisch", was Stadt eigentlich ist - ein Thema blühte wieder auf, das über lange Phasen der Moderne für erledigt gehalten wurde.
Gerwin Zohlen, Architekturkritiker und Publizist, erzählt in seinem Überblick von Streit und Lösungen, von Diskussionen und Wettbewerben, von Architekten und Politikern, von Entwürfen und Gebäuden, aber auch von politischen und ideologischen Konflikten. Erstmals wird der Prozess der "Stadtwerdung" Berlins am Ende des 20. Jahrhunderts so umfassend dargest ellt.

Über den Autor / die Autorin

Gerwin Zohlen (geb. 1950 in Berlin) ist Publizist und Architekturkritiker. Studium der Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft. Zahlreiche Beiträge in Radio, Zeitung und Fernsehen sowie mehrere Publikationen. Lebt und arbeitet in Berlin.

Produktdetails

Autoren Gerwin Zohlen
Verlag Nicolai Berlin
 
Inhalt Buch
Produktform Taschenbuch
Erscheinungsdatum 01.01.2002
Thema Geisteswissenschaften, Kunst, Musik > Kunst > Architektur
 
EAN 9783875842173
ISBN 978-3-87584-217-3
Anzahl Seiten 172
Illustration m. Fotos auf Taf.
Höhe (Verpackung) 24 cm
Gewicht (Verpackung) 410 g
 

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