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Gutes Motorradfahren beginnt im Kopf, schlechtes allerdings auch. Der Kopf soll also das Fahren unterstützen und nicht stören. Dass sicheres und stressfreies Motorradfahren auch Kopfsache ist, stellen alle Motorradfahrer früher oder später fest. Nicht nur beim Bremsen im Regen, auch in einer etwas zu optimistisch angefahrenen Kurve beginnt es im Kopf zu arbeiten, nicht selten bis zum Adrenalinschub.
Über den Autor / die Autorin
Prof. Dr. Hans Eberspächer ist Professor für Sportwissenschaft an der Universität Heidelberg. Mit seinen wissenschaftlichen Arbeitsschwerpunkten in den Bereichen Beanspruchungs- und Regenerationsforschung sowie Sportpsychologie ist er vor allem im Hochleistungssport engagiert. Er verfügt hier über langjährige Erfahrungen in der psychologischen Betreuung und Beratung von Nationalmannschaften. Er ist ein gefragter Redner auf Kongressen, hält Seminare und berät Unternehmen. Zahlreiche Fachpublikationen.
Zusammenfassung
Gutes Motorradfahren beginnt im Kopf, schlechtes allerdings auch. Der Kopf soll also das Fahren unterstützen und nicht stören. Dass sicheres und stressfreies Motorradfahren auch Kopfsache ist, stellen alle Motorradfahrer früher oder später fest. Nicht nur beim Bremsen im Regen, auch in einer etwas zu optimistisch angefahrenen Kurve beginnt es im Kopf zu arbeiten, nicht selten bis zum Adrenalinschub.