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Der heilige Hain - Germanische Zauberpflanzen, heilige Bäume und schamanische Rituale

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Beschreibung

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Die germanische Kultur wurde von einer schamanischen Mythologie getragen, ihre Spiritualität wurde durch Entheogene, durch heilige Pflanzen, psychoaktives Räucherwerk und Rauschtränke inspiriert. Der Tempel der Germanen war kein künstliches Gebäude, es war der Wald, der heilige Hain. Die Bäume waren Gottheiten und die Pflanzen hatten Zauberkraft. Christian Rätsch - profunder Kenner der Materie - berichtet in diesem Buch von germanischen Weltenbäumen, Narrenschwämmen, Zauberpflanzen und Orakelblumen, von Räucherwerk, Rauschtränken und Runenzauber. Er öffnet die fast vergessenen Tore zum Heiligen Hain und zu seinen Wundergewächsen und zeigt Rituale, schamanische Praktiken und den Gebrauch von heimischen ZauberpflanzenEin spannender Zugang zu unserem heidnischen Erbe und zu unseren schamanischen Wurzeln.

Inhaltsverzeichnis

Aus dem Inhalt:
- Germanischer Schamanismus
- Der heilige Hain
- Heilige Bäume
- Der Weltenbaum und der Brunnen der Erinnerung
- Schamanenbäume und -schwämme
- Zauberpflanzen und Pflanzenzauber
- Hainpflanzen
- Runen und Alraunen
- Runen-Zauber
- Völvas, Alrunas und Hildegard von Bingen
- Echte und falsche Alraunen
- Der Met der Begeisterung
- Wotan, der Schamanengott
- Thor, sein Hammer und die Donnerkeile
- Germanische Trinkrituale
- Bier und Bilsenkraut
- Sumpfporst, Gagel und Co.
- Berserker, die Bärenhäuter
- Wotan und die Wilde Jagd
- Perchten und Perchtenpflanzen
- Bären- und Wolfspflanzen
- Hagazussas, Hexen und Zauberei
- Freia, die Liebesgöttin
- Liebeszauber und Aphrodisiaka
- "Unser Frauen Bettstroh"
- "Neunerlei": Kräuter und Hölzer
- Weihrauch: Germanische Räucherstoffe
- Bernstein: Das "Gold" des Heiligen Hains
- Räucherungen für die Rauhnächte
- Die Götterdämmerung
- Die drei Nornen
- Balder und die Mistel
- Der zyklische Kosmos

Über den Autor / die Autorin

Christian Rätsch, 1952 geboren, studierte in Hamburg Altgermanistik, Ethnologie und Volkskunde. Er erlernte die Maya-Sprache der in Mexiko lebenden Lakandonenindianer, bei denen er insgesamt drei Jahre lebte. Seit zwanzig Jahren erforscht Rätsch in aller Welt schamanische Kulturen und deren ethnopharmakologischen, ethnomedizinschen und rituellen Gebrauch von Pflanzen. Christian Rätsch ist ein international gefragter Referent und wissenschaftlicher Leiter zur Erforschung indigener Heiltraditionen (u.a. für GEO). Er ist Autor mehrerer Bücher, die in viele Sprachen übersetzt wurden.

Zusammenfassung

Die germanische Kultur wurde von einer schamanischen Mythologie getragen, ihre Spiritualität wurde durch Entheogene, durch heilige Pflanzen, psychoaktives Räucherwerk und Rauschtränke inspiriert. Der Tempel der Germanen war kein künstliches Gebäude, es war der Wald, der heilige Hain. Die Bäume waren Gottheiten und die Pflanzen hatten Zauberkraft. \nChristian Rätsch - profunder Kenner der Materie - berichtet in diesem Buch von germanischen Weltenbäumen, Narrenschwämmen, Zauberpflanzen und Orakelblumen, von Räucherwerk, Rauschtränken und Runenzauber. Er öffnet die fast vergessenen Tore zum Heiligen Hain und zu seinen Wundergewächsen und zeigt Rituale, schamanische Praktiken und den Gebrauch von heimischen Zauberpflanzen\nEin spannender Zugang zu unserem heidnischen Erbe und zu unseren schamanischen Wurzeln.

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