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Paul Nitsches Pflege der Kinder- und Jugendstimme 1952/1954 in zwei Bänden erschienen ist Kinderchorleitern und Gesangspädagogen seit langem ein Begriff. Jetzt liegt dieses Standardwerk als überarbeitete Neuauflage in neuer Ausstattung vor und besteht aus den Kapiteln Theoretischer Teil und Stimmbildung am Lied . Während im ersten Teil Themen wie Eigengesetzlichkeit der Kinderstimme , Mutation , Atmung , Tonerzeugung , Resonanzräume und Brummer behandelt werden, bietet der zweite Teil eine Fülle von Übungen für die praktische Arbeit mit Kindern vom Grundschulalter bis zur Mutation. Übungen am Lied , Liedvokalisen und Übungssilben in Ruf, Lied und Spiel sind nur Beispiele aus dem vielfältigen Materialangebot für die Stimmbildungsarbeit.
Ziel des Autors ist es, die Möglichkeiten der Stimme am Lied zu entfalten, ohne dass das Lied zur stereotyp angewandten und wiederholten Stimmbildungsübung wird. Wesentlich ist dabei, dass der Lernstoff so in die Singtätigkeit bzw. Spielhandlung verpackt wird, dass Freude und lustbetontes Singen bei den Kindern erhalten bleibt.
Info autore
Paul Nitsche, Schulmusikstudium in Köln und Lehramtstätigkeit. Nach 1945 Chorleiter und Dozent für Stimmbildung am Institut für Jugend- und Volksmusik der Musikhochschule Köln. Er war Leiter des Cäcilienchores in Bergisch Gladbach und des Städtischen Chores Leverkusen. Von 1950 bis zu seinem Tod ständiger Mitarbeiter des WDR im Bereich Schulfunk.§
Riassunto
Paul Nitsches „Pflege der Kinder- und Jugendstimme“ – 1952/1954 in zwei Bänden erschienen – ist Kinderchorleitern und Gesangspädagogen seit langem ein Begriff. Jetzt liegt dieses Standardwerk als überarbeitete Neuauflage in neuer Ausstattung vor und besteht aus den Kapiteln „Theoretischer Teil“ und „Stimmbildung am Lied“. Während im ersten Teil Themen wie „Eigengesetzlichkeit der Kinderstimme“, „Mutation“, „Atmung“, „Tonerzeugung“, „Resonanzräume“ und „Brummer“ behandelt werden, bietet der zweite Teil eine Fülle von Übungen für die praktische Arbeit mit Kindern vom Grundschulalter bis zur Mutation. „Übungen am Lied“, „Liedvokalisen“ und „Übungssilben in Ruf, Lied und Spiel“ sind nur Beispiele aus dem vielfältigen Materialangebot für die Stimmbildungsarbeit.
Ziel des Autors ist es, die Möglichkeiten der Stimme am Lied zu entfalten, ohne dass das Lied zur stereotyp angewandten und wiederholten Stimmbildungsübung wird. Wesentlich ist dabei, dass der Lernstoff so in die Singtätigkeit bzw. Spielhandlung „verpackt“ wird, dass Freude und lustbetontes Singen bei den Kindern erhalten bleibt.