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Unverdientes Vermögen
Soziologie des Erbrechts. Habilitationsschrift

Tedesco · Tascabile

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Descrizione

Ulteriori informazioni

Jedes Jahr wird in Deutschland Vermögen im Wert von über 150 Milliarden Euro vererbt. Wie aber lässt sich die private
Vermögensvererbung mit dem Selbstverständnis der Leistungsgesellschaft vereinbaren? Darüber diskutieren seit über 200 Jahren Politiker, Philosophen, Juristen, Wirtschaftswissenschaftler und Soziologen. Die Vermögensvererbung ist dabei nicht nur unter normativen Gesichtspunkten umstritten. Die Folgen "unverdienten Vermögens" für die Familie, für die Wirtschaft und für die Demokratie wurden ebenso kontrovers debattiert. Jens Beckert zeichnet die Auseinandersetzungen um das Erbrecht in Deutschland, Frankreich und den Vereinigten Staaten nach, wobei in jedem der drei Länder andere Aspekte im Vordergrund stehen. In den USA sind es die Chancengleichheit und die Gefahr der Vermögenskonzentration für die Demokratie, in Deutschland der Zusammenhalt der Familie und soziale Gerechtigkeit, in Frankreich das Prinzip der Gleichheit und die Struktur von Familienbeziehungen.
Diese erste umfassende soziologische Studie zum Erbrecht bietet für die aktuelle Diskussion um die Erbschaftssteuer einen erhellenden Hintergrund zum Verständnis der sehr unterschiedlichen Positionen.

Info autore

Jens Beckert ist Prof. für Soziologie in Göttingen.

Riassunto

Jedes Jahr wird in Deutschland Vermögen im Wert von über 150 Milliarden Euro vererbt. Wie aber lässt sich die private
Vermögensvererbung mit dem Selbstverständnis der Leistungsgesellschaft vereinbaren? Darüber diskutieren seit über 200 Jahren Politiker, Philosophen, Juristen, Wirtschaftswissenschaftler und Soziologen. Die Vermögensvererbung ist dabei nicht nur unter normativen Gesichtspunkten umstritten. Die Folgen "unverdienten Vermögens" für die Familie, für die Wirtschaft und für die Demokratie wurden ebenso kontrovers debattiert. Jens Beckert zeichnet die Auseinandersetzungen um das Erbrecht in Deutschland, Frankreich und den Vereinigten Staaten nach, wobei in jedem der drei Länder andere Aspekte im Vordergrund stehen. In den USA sind es die Chancengleichheit und die Gefahr der Vermögenskonzentration für die Demokratie, in Deutschland der Zusammenhalt der Familie und soziale Gerechtigkeit, in Frankreich das Prinzip der Gleichheit und die Struktur von Familienbeziehungen.
Diese erste umfassende soziologische Studie zum Erbrecht bietet für die aktuelle Diskussion um die Erbschaftssteuer einen erhellenden Hintergrund zum Verständnis der sehr unterschiedlichen Positionen.

Prefazione

Theorie und Gesellschaft
Neuerscheinung

Relazione

Die Erfüllung der Pflicht gegenüber dem Staat nach dem Tod
"Eine Pflichtlektüre für jeden Politiker, der mir Erbrecht befaßt ist." (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 17.09.2004)

"Selten sind soziologische Analysen so spannend." (schrägstrich, 15.05.2005)

Dettagli sul prodotto

Autori Jens Beckert
Editore Campus Verlag
 
Lingue Tedesco
Contenuto Libro
Forma del prodotto Tascabile
Data pubblicazione 01.01.2004
Categoria Scienze sociali, diritto, economia > Sociologia > Teorie sociologiche
 
EAN 9783593375922
ISBN 978-3-593-37592-2
Numero di pagine 424
Dimensioni (della confezione) 15.5 x 23 x 2 cm
Peso (della confezione) 596 g
 
Serie Theorie und Gesellschaft > 54
Theorie und Gesellschaft Bd. 54 > 54
Theorie und Gesellschaft > 54
Theorie und Gesellschaft Bd. 54 > 54
Categorie Erbrecht, Erbschaftssteuer, Programm, Sozialwissenschaften, Soziologie, Soziale Ungleichheit, Erbschaft, Wissenschaft (Gruppe 5) (CAM), Privatvermögen, Eigentums- und Besitzrecht, allgemein, Erbschafts- und Schenkungssteuer, Erbengemeinschaft, auseinandersetzen, Soziologie/Theorie
 

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