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Das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) setzt kaufmännischem Verhalten und kaufmännischen Werbemaßnahmen Grenzen. Geschickte und attraktive Werbung steigert den Bekanntheitsgrad eines Unternehmens und seiner Produkte, läuft jedoch auch Gefahr, an wettbewerbsrechtliche Grenzen zu stoßen bzw. sie zu überschreiten. Hieraus können Unterlassungs- und Schadensersatzansprüche entstehen. Die Kenntnis der Möglichkeiten und Grenzen, die das UWG eröffnet bzw. setzt,ist auch bedeutsam, wenn verhindert werden soll,daß Mitbewerber durch unlauteres/irreführendes Verhalten einen Wettbewerbsvorsprung erzielen. Durch die übersichtliche Darstellung der Strukturprinzipien undder Rechtsprechung unter Einbeziehung der fortschreitenden Europäisierung des Wettbewerbsrecht ist dieses Buch besonders interessant für Studenten und Anwender
Riassunto
Das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) setzt kaufmännischem Verhalten und kaufmännischen Werbemaßnahmen Grenzen. Wenn Werbung wettbewerbsrechtliche Grenzen verletzt, können Unterlassungs- und Schadensersatzansprüche entstehen. Die Möglichkeiten und Grenzen, die das UWG eröffnet bzw. setzt, spielen auch eine wichtige Rolle bei der Beobachtung von Mitbewerbern, die sich durch unlauteres/irreführendes Verhalten möglicherweise einen Wettbewerbsvorsprung verschaffen. Anhand von Kasuistiken stellt die Autorin gut lesbar und übersichtlich die Strukturprinzipien und die sie überlagernde Systematik dar und berücksichtigt dabei die Europäisierung dieses Rechtsgebietes.