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Von der Kontrolle zur Abwehr
Die eidgenössische Fremdenpolizei im Spannungsfeld von Politik und Wirtschaft 1915-1933

Tedesco · Tascabile

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Descrizione

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Die Eidgenössische Fremdenpolizei ist eine Institution, die in erster Linie durch die Asyl- und Flüchtlingspolitik des Bundes während des Zweiten Weltkrieges einem breiteren Publikum bekannt ist. Wer aber weiss, dass die Fremdenpolizei seit dem Ersten Weltkrieg auch einen zunehmenden Einfluss auf die allgemeine Ausländerpolitik der Schweiz ausübte? War sie zunächst noch an der Abwehr von Spionage, Wucher, Schmuggel usw. beteiligt, so erhielt sie schon kurz nach dem Krieg den Auftrag der «Überfremdungsbekämpfung».
Dieses Buch zeigt, wie die Eidgenössische Fremdenpolizei aus einem Provisorium des Ersten Weltkriegs unter der Leitung von Heinrich Rothmund Schritt für Schritt ihre Kompetenzen erweiterte und sich zu einer massgebenden Instanz in der schweizerischen Ausländerpolitik entwickelte.
Die Auseinandersetzung mit diesen Fragen stellt eine minutiöse Analyse der Entstehungsgeschichte der Eidgenössischen Fremdenpolizei und deren Einbindung in das neue Konzept der schweizerischen Ausländerpolitik dar. Ähnlich wie in anderen Ländern zeichnete sich diese - nach einer offenen, liberalen Ära - nach dem Ersten Weltkrieg durch eine kontrollierte und auf Abwehr bedachte Politik aus. Die damals gelegten Strukturen und Einstellungen blieben bis weit über die Zeit des Zweiten Weltkrieges erhalten und wirken bis in die Gegenwart nach.

Riassunto

Die Eidgenössische Fremdenpolizei ist eine Institution, die in erster Linie durch die Asyl- und Flüchtlingspolitik des Bundes während des Zweiten Weltkrieges einem breiteren Publikum bekannt ist. Wer aber weiss, dass die Fremdenpolizei seit dem Ersten Weltkrieg auch einen zunehmenden Einfluss auf die allgemeine Ausländerpolitik der Schweiz ausübte? War sie zunächst noch an der Abwehr von Spionage, Wucher, Schmuggel usw. beteiligt, so erhielt sie schon kurz nach dem Krieg den Auftrag der ´Überfremdungsbekämpfung´.
Dieses Buch zeigt, wie die Eidgenössische Fremdenpolizei aus einem Provisorium des Ersten Weltkriegs unter der Leitung von Heinrich Rothmund Schritt für Schritt ihre Kompetenzen erweiterte und sich zu einer massgebenden Instanz in der schweizerischen Ausländerpolitik entwickelte.
Die Auseinandersetzung mit diesen Fragen stellt eine minutiöse Analyse der Entstehungsgeschichte der Eidgenössischen Fremdenpolizei und deren Einbindung in das neue Konzept der schweizerischen Ausländerpolitik dar. Ähnlich wie in anderen Ländern zeichnete sich diese - nach einer offenen, liberalen Ära - nach dem Ersten Weltkrieg durch eine kontrollierte und auf Abwehr bedachte Politik aus. Die damals gelegten Strukturen und Einstellungen blieben bis weit über die Zeit des Zweiten Weltkrieges erhalten und wirken bis in die Gegenwart nach.

Dettagli sul prodotto

Autori Uriel Gast
Editore Chronos
 
Lingue Tedesco
Contenuto Libro
Forma del prodotto Tascabile
Data pubblicazione 01.01.1996
Categoria Saggistica > Storia > XX° secolo (fino al 1945)
 
EAN 9783905311501
ISBN 978-3-905311-50-1
Numero di pagine 432
Illustrazioni 8 Abb.
Dimensioni (della confezione) 15.5 x 22.5 x 23 cm
Peso (della confezione) 830 g
 
Serie Veröffentlichungen des Archivs für Zeitgeschichte ETH Zürich > 01
Veröffentlichungen des Archives für Zeitgeschichte der ETH Zürich
Veröffentlichungen des Archivs für Zeitgeschichte ETH Zürich > 01
Veröffentlichungen des Archives für Zeitgeschichte der ETH Zürich
Categorie Schweiz; Geschichte, Polizei, Polizeirecht, Asylpolitik, Schweiz, Swissness, Erste Hälfte 20. Jahrhundert (1900 bis 1950 n. Chr.), Ausländer, politische Polizei, auseinandersetzen, Weimarer Republik /Recht, Deutschland /Polizeirecht
 

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