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Osho, selbst ein Meister des Erzählens - alle seine Bücher
sind Transkriptionen des gesprochenen Worts - kommentiert
hier Gleichnisse und Parabeln aus den spirituellen
Traditionen.
Ob Buddhismus oder Taoismus, jüdische oder christliche Tradition - Osho gelingt es stets, die Quintessenz der jeweiligen Geschichte zu erhellen. Durch seine eigenen Einsichten und nicht zuletzt seinen Humor, bindet er sie in eine neue, größere Erkenntnis ein. So rettet er die jahrhundertealten Geschichten ins 21. Jahrhundert hinüber, ohne
dass sie irgendetwas von ihrem Kern verlieren.
Die zentralen Themen beschäftigen sich mit dem Unterschied zwischen Glauben und Vertrauen, Bigotterie und echter Religiosität -
egal welcher Tradition sie entstammen. Es geht auch um spirituelle Eifersucht
und Besitzanspruch oder um die Vergeblichkeit, dem Glück hinterher zu jagen. Und am Ende darf selbst ein ganz und gar unmöglicher Traum wahr werden ...
Kurz, ein Lese- und Vorlesevergnügen für Jung und Alt.
Info autore
Osho (Bhagwan Shree Raijneesh) wurde 1931 in Indien geboren. Bevor er als spiritueller Lehrer hervortrat, war er als Philosophieprofessor an der Universität von Jabalpur tätig. Seit den sechziger Jahren lehrte er spezielle Meditationstechniken, wobei er vor allem von westlichen Suchern großen Zulauf erhielt. 1974 gründete er in Poona ein Zentrum für Meditation und Selbsterfahrung. Von 1981 bis 1987 lehrte er in Oregon, USA. Bereits zu seinen Lebzeiten fanden seine Lehren Resonanz bei Millionen Menschen in aller Welt. Seit seinem Tod 1990 ist die Zahl seiner Anhänger weiter gewachsen.
Riassunto
Osho, selbst ein Meister des Erzählens – alle seine Bücher
sind Transkriptionen des gesprochenen Worts – kommentiert
hier Gleichnisse und Parabeln aus den spirituellen
Traditionen.
Ob Buddhismus oder Taoismus, jüdische oder christliche Tradition – Osho gelingt es stets, die Quintessenz der jeweiligen Geschichte zu erhellen. Durch seine eigenen Einsichten und nicht zuletzt seinen Humor, bindet er sie in eine neue, größere Erkenntnis ein. So rettet er die jahrhundertealten Geschichten ins 21. Jahrhundert hinüber, ohne
dass sie irgendetwas von ihrem Kern verlieren.
Die zentralen Themen beschäftigen sich mit dem Unterschied zwischen Glauben und Vertrauen, Bigotterie und echter Religiosität –
egal welcher Tradition sie entstammen. Es geht auch um spirituelle Eifersucht
und Besitzanspruch oder um die Vergeblichkeit, dem Glück hinterher zu jagen. Und am Ende darf selbst ein ganz und gar unmöglicher Traum wahr werden …
Kurz, ein Lese- und Vorlesevergnügen für Jung und Alt.