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Was sieht, fühlt, erlebt ein Baby? Wie spürt es seinen Hunger? Wie nimmt es einen Sonnenflecken an der Wand, die Augen seiner Mutter, das Fliessen der Zeit, den Raum seines Zimmers wahr? Wann fängt es an "ich" zu denken?
Die Entwicklung eines Kleinkinds - Szenen aus seinem Alltag von der sechsten Woche bis zum vierten Lebensjahr.
Info autore
Daniel N. Stern, geb. 1934 in New York City, gest. 2012 in Genf, war als Psychoanalytiker und Kinderpsychoanalytiker einer der führenden Spezialisten der Säuglingsforschung. Er orientierte sich bei seiner empirischen Säuglingsforschung an einem psychoanalytisch orientierten Verständnis der Persönlichkeit, beobachtete aber keine Alltagssituationen, wie dies von seinen psychoanalytischen Vorgängern praktiziert wurde, sondern schaffte experimentelle Situationen. Stern wurde im Jahr 1999 mit dem Internationalen Sigmund-Freud-Preis für Psychotherapie ausgezeichnet.
Riassunto
Was ein Kind sieht, spürt, fühlt – und wie daraus ein »Ich« wird.
Wie entsteht aus Wahrnehmung ein erstes Selbstgefühl? Dieses ungewöhnliche Babybuch beschreibt anhand alltäglicher Situationen, wie ein Kleinkind Hunger, Nähe, Zeit und Raum erlebt – und wie daraus Schritt für Schritt Orientierung, Vertrauen und ein »Ich« wachsen.
Wie Babys und Kleinkinder den Alltag erleben
Ein Sonnenfleck an der Wand, ein Blick, der noch nichts benennt, ein Bedürfnis, das sofort wirklich ist: Aus solchen Momenten setzt dieser Elternratgeber das frühe Erleben zusammen. In kurzen, präzisen Szenen wird sichtbar, wie ein Kind die Welt wahrnimmt – und wie daraus allmählich Orientierung entsteht.
»Ein wissenschaftliches Kunstwerk«
FAZ
- Ein poetischer Erziehungsratgeber, der anschaulich Wissen vermittelt.
- Ein besonderes Geschenk für werdende Eltern.