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Persönliches Budget im Wohnheim

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Descrizione

Ulteriori informazioni

Das Persönliche Budget als neues Instrument der (Selbst-)Steuerung von Unterstützungsleistungen für Menschen mit Behinderung gewinnt an Bedeutung. Die praktischen Erfahrungen in Deutschland sind insgesamt jedoch gering, dies gilt insbesondere für den stationären Wohnbereich. Im Rahmen des Modellversuchs PerLe erhalten BewohnerInnen einer Einrichtung für Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung ein Persönliches Budget, mit dem Unterstützung individuell gewählt und organisiert werden kann. Das Buch skizziert die wesentlichen konzeptionellen Eckpunkte des Modellversuchs und stellt über einen Zeitraum von drei Jahren seine Auswirkungen auf die Lebensführung der BewohnerInnen und auf die veränderten Arbeitsbedingungen im Wohnheim dar. Im Mittelpunkt steht dabei die Perspektive der BudgetnehmerInnen mit ihren Wünschen, Erfahrungen und Bewertungen. Individuelle Entwicklungswege im Kontext des Persönlichen Budgets werden in vertiefenden Fallanalysen nachgezeichnet und im Längsschnitt bewertet.

Das Buch wendet sich an Dozierende und Studierende der Gesundheits-, Rehabilitations- und Sozialwissenschaften und der Medizin sowie an SozialplanerInnen und an Fach- und Führungskräfte im Bereich der sozialen Dienstleistung.

Info autore

Prof. Dr. rer. soc. Elisabeth Wacker ist Inhaberin des Lehrstuhls für Rehabilitationssoziologie an der Fakultät Rehabilitationswissenschaften der


Technischen Universität Dortmund.


Dr. phil. Markus Schäfers und Dr. phil. Gudrun Wansing sind wissenschaftliche Mitarbeiter am Lehrstuhl für Rehabilitationssoziologie der Technischen Universität Dortmund.


Riassunto

Das Persönliche Budget als neues Instrument der (Selbst-)Steuerung von Unterstützungsleistungen für Menschen mit Behinderung gewinnt an Bedeutung. Die praktischen Erfahrungen in Deutschland sind insgesamt jedoch gering, dies gilt insbesondere für den stationären Wohnbereich. Im Rahmen des Modellversuchs PerLe erhalten BewohnerInnen einer Einrichtung für Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung ein Persönliches Budget, mit dem Unterstützung individuell gewählt und organisiert werden kann. Das Buch skizziert die wesentlichen konzeptionellen Eckpunkte des Modellversuchs und stellt über einen Zeitraum von drei Jahren seine Auswirkungen auf die Lebensführung der BewohnerInnen und auf die veränderten Arbeitsbedingungen im Wohnheim dar. Im Mittelpunkt steht dabei die Perspektive der BudgetnehmerInnen mit ihren Wünschen, Erfahrungen und Bewertungen. Individuelle Entwicklungswege im Kontext des Persönlichen Budgets werden in vertiefenden Fallanalysen nachgezeichnet und im Längsschnitt bewertet.



Das Buch wendet sich an Dozierende und Studierende der Gesundheits-, Rehabilitations- und Sozialwissenschaften und der Medizin sowie an SozialplanerInnen und an Fach- und Führungskräfte im Bereich der sozialen Dienstleistung.

Prefazione

Das Persönliche Budget als Steuerungsinstrument für Teilhabe

Testo aggiuntivo

"Das Persönliche Budget im Wohnheim angewendet bringt neue Erfahrungen zutage, die sich der Gesetzgeber wohl in dem Maße nicht ausgemalt hat. Letztlich können es ja auch gerade diese Konkurrenzsituationen zwischen Budgetnehmern und Mitarbeitern sein, die das gesamte Geschäft belegen." www.socialnet.de, 01.09.2009

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