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Spannende Einsichten für die aktuelle Debatte über türkische Identität und Integration
"Bittersüße Heimat - dieses widersprüchliche Bekenntnis beschreibt treffend mein Verhältnis zu dem Land, aus dem ich komme." Necla Keleks Bericht aus dem Inneren der Türkei deckt unter der Oberfläche eines modernen Landes die Zerklüftungen auf, die zerrissenen Mentalitäten, die politischen Widersprüche und die sozialen Brüche, in die die Republik zunehmend gerät. Woher kommt, wohin treibt die Türkei?
Eine lebendige Reportage über die politische und gesellschaftliche Situation in der Türkei.
Info autore
Necla Kelek, Dr. phil., geboren 1957 in Istanbul, hat in Deutschland Volkswirtschaft und Soziologie studiert und über das Thema "Islam im Alltag" promoviert. Sie forscht zum Thema Parallelgesellschaften und berät u. a. die Hamburger Justizbehörde zu Fragen der Behandlung türkisch-muslimischer Gefangener. Im November 2005 wurde sie für ihr Engagement mit dem Geschwister-Scholl-Preis der Stadt München, 2006 mit dem Corine Preis für Sachbücher ausgezeichnet, 2010 mit dem Freiheitspreis der Friedrich-Naumann-Stiftung und 2011 mit dem Freiheitspreis geehrt.
Riassunto
Spannende Einsichten für die aktuelle Debatte über türkische Identität und Integration
»Bittersüße Heimat dieses widersprüchliche Bekenntnis beschreibt treffend mein Verhältnis zu dem Land, aus dem ich komme.« Necla Keleks Bericht aus dem Inneren der Türkei deckt unter der Oberfläche eines modernen Landes die Zerklüftungen auf, die zerrissenen Mentalitäten, die politischen Widersprüche und die sozialen Brüche, in die die Republik zunehmend gerät. Woher kommt, wohin treibt die Türkei?
Eine lebendige Reportage über die politische und gesellschaftliche Situation in der Türkei.
Relazione
"Da legt eine unwiderrufbar Integrierte den Finger in die Wunde, und redet Tacheles über das, was zum Problem Nr. 1 der deutschen Innenpolitik zu werden droht, oder es bereits ist: Die Integration der türkisch dominierten muslimischen Minderheit in die westliche Wertegemeinschaft der demokratischen Zivilgesellschaft." Die Welt, Ralph Giordano