Ulteriori informazioni
Übergänge im Bildungssystem stellen komplexe Entscheidungssituationen dar, die in einem differenzierten Bildungssystem einen weit reichenden Einfluss auf die Bildungs- und Berufsbiographien der Schülerinnen und Schüler haben und nicht losgelöst von gesellschaftlichen und institutionellen Rahmenbedingungen zu verstehen sind. Das neue Sonderheft der ZfE widmet sich dem Übergang am Ende der Grundschule in das Sekundarschulsystem. In den einzelnen Beiträgen wird dieser bedeutende Übergang aus verschiedenen theoretischen Richtungen betrachtet: Ergebnisse aller jüngeren Studien aus Erziehungswissenschaft, Psychologie und Soziologie sind repräsentiert und damit wird das Thema 'Bildungsentscheidungen' in einen größeren Kontext gestellt.
Info autore
Ulrich Trautwein, Jahrgang 1972, studierte Psychologie an der Universität Göttingen und an der University of California. Seit 1999 am Berliner Max-Planck-Institut für Bildungsforschung beschäftigt, liegen seine Forschungsinteressen im Bereich der Selbstkonzeptentwicklung, der Lehr-Lern-Forschung sowie der Schulqualitätsforschung. Prof. Dr. Ulrich Trautwein lehrt Empirische Bildungsforschung an der Universität Tübingen.
Riassunto
Übergänge im Bildungssystem stellen komplexe Entscheidungssituationen dar, die in einem differenzierten Bildungssystem einen weit reichenden Einfluss auf die Bildungs- und Berufsbiographien der Schülerinnen und Schüler haben und nicht losgelöst von gesellschaftlichen und institutionellen Rahmenbedingungen zu verstehen sind. Das neue Sonderheft der ZfE widmet sich dem Übergang am Ende der Grundschule in das Sekundarschulsystem. In den einzelnen Beiträgen wird dieser bedeutende Übergang aus verschiedenen theoretischen Richtungen betrachtet: Ergebnisse aller jüngeren Studien aus Erziehungswissenschaft, Psychologie und Soziologie sind repräsentiert und damit wird das Thema 'Bildungsentscheidungen' in einen größeren Kontext gestellt.