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"What does it mean to be a good leader?" Die Frage nach der Führungspersönlichkeit wird heute neu diskutiert. Ein fundierter Einblick in gegenwärtige Leadership-Konzepte bildet den theoretischen Rahmen, innerhalb dessen hier diese Frage mit Blick auf das konkrete Führungshandeln in sozialen Organisationen analysiert werden: Traditionelle Führungsbilder stoßen an ihre Grenzen, aktuelle Anforderungen und Organisationsmodelle zwingen, über Ziele und Governance neu nachzudenken. Auf die Zunahme von Komplexität wird mit organisationaler Professionalität reagiert und der Spielraum für Führung eingeschränkt. Helmut K. Anheier (Universität Heidelberg), Julia Evetts (University of Nottingham), Howard Gardner (Harvard University), Hans H. Hinterhuber (Universität Innsbruck), Rolf Wunderer (Universität St. Gallen) und viele andere verleihen dem Begriff Leadership Kontur.
Info autore
Dr. theol. Johannes Eurich, geboren 1962, studierte Evangelische Theologie in der Schweiz und den USA. Nach fünfjährigem Pastorendienst wurde er 2000 in Praktischer Theologie promoviert und habilitierte sich in Systematischer Theologie 2007 an der Universität Heidelberg. 2007 wurde er Professor für Ethik in der Sozialen Arbeit an der EFH Bochum. Seit 2009 ist er Professor für Praktische Theologie/Diakoniewissenschaft und Direktor des Diakoniewissenschaftlichen Instituts der Universität Heidelberg. Er ist Mitglied der Sozialkammer der EKD und Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats des Sozialwiss. Instituts der EKD.
Alexander Brink, geboren 1970 in Düsseldorf, studierte zunächst Wirtschaftswissenschaft und Philosophie an der Ruhr-Universität Bochum, ehe er im Herbst 1999 seine Promotion abschloss. Augenblicklich arbeitet er an einem unternehmensethischen Projekt in Kooperation mit einem deutschen Spezialchemiekonzern und der Privaten Universität Witten/Herdecke. Seine Forschungsschwerpunkte liegen auf den Gebieten der angewandten Ethik, der Unternehmensführung und des Shareholder-Value.
Riassunto
„What does it mean to be a good leader?” Die Frage nach der Führungspersönlichkeit wird heute neu diskutiert. Ein fundierter Einblick in gegenwärtige Leadership-Konzepte bildet den theoretischen Rahmen, innerhalb dessen hier diese Frage mit Blick auf das konkrete Führungshandeln in sozialen Organisationen analysiert werden: Traditionelle Führungsbilder stoßen an ihre Grenzen, aktuelle Anforderungen und Organisationsmodelle zwingen, über Ziele und Governance neu nachzudenken. Auf die Zunahme von Komplexität wird mit organisationaler Professionalität reagiert und der Spielraum für Führung eingeschränkt. Helmut K. Anheier (Universität Heidelberg), Julia Evetts (University of Nottingham), Howard Gardner (Harvard University), Hans H. Hinterhuber (Universität Innsbruck), Rolf Wunderer (Universität St. Gallen) und viele andere verleihen dem Begriff Leadership Kontur.