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Intergenerationalität zwischen Solidarität und Gerechtigkeit
Festgabe für Christofer Frey zum 70. Geburtstag

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Das Verhältnis zwischen den Generationen scheint durch die demografische Entwicklung und die daraus resultierenden Probleme in der Alterssicherung zunehmend belastet. Eine genauere Analyse ergibt jedoch eine facettenreichere Diagnose dieses Verhältnisses, die sowohl einen nüchternen, gelassenen als auch ethisch fundierten Zugang befördert. In theologischer, philosophischer und ökonomischer Perspektive greift der Band grundlegende Gerechtigkeitsintuitionen auf und befragt sie im Hinblick auf ein gelingendes Miteinander der Generationen. Dabei werden plausible Lösungsperspektiven für die solidarische Gestaltung des Verhältnisses zwischen Jung und Alt herausgearbeitet.

Info autore

Dr. theol. Wolfgang Maaser, geboren 1955, studierte Religionspädagogik in Düsseldorf sowie Theologie und Philosophie in Bochum und Bonn. Nach Promotion (1990) und Habilitation (1995) in Systematischer Theologie an Ruhr-Universität Bochum ist er seit 1995 Professor für Ethik der Soziale Arbeit an der Evangelischen Fachhochschule Rheinland-Westfalen-Lippe und war Fellow im Projekt Kulturen der Verantwortung (Kulturwissenschaftliches Institut Essen, Wissenschaftszentrum NRW 2004 2007).

Dr. theol. Johannes Eurich, geboren 1962, studierte Evangelische Theologie in der Schweiz und den USA. Nach fünfjährigem Pastorendienst wurde er 2000 in Praktischer Theologie promoviert und habilitierte sich in Systematischer Theologie 2007 an der Universität Heidelberg. 2007 wurde er Professor für Ethik in der Sozialen Arbeit an der EFH Bochum. Seit 2009 ist er Professor für Praktische Theologie/Diakoniewissenschaft und Direktor des Diakoniewissenschaftlichen Instituts der Universität Heidelberg. Er ist Mitglied der Sozialkammer der EKD und Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats des Sozialwiss. Instituts der EKD.

Peter Dabrock, geb. 1964, Dr. theol., M.A., ist seit September 2008 Professor für Sozialethik am Fachbereich Evangelische Theologie der Philipps-Universität Marburg.

Riassunto

Das Verhältnis zwischen den Generationen scheint durch die demografische Entwicklung und die daraus resultierenden Probleme in der Alterssicherung zunehmend belastet. Eine genauere Analyse ergibt jedoch eine facettenreichere Diagnose dieses Verhältnisses, die sowohl einen nüchternen, gelassenen als auch ethisch fundierten Zugang befördert. In theologischer, philosophischer und ökonomischer Perspektive greift der Band grundlegende Gerechtigkeitsintuitionen auf und befragt sie im Hinblick auf ein gelingendes Miteinander der Generationen. Dabei werden plausible Lösungsperspektiven für die solidarische Gestaltung des Verhältnisses zwischen Jung und Alt herausgearbeitet.

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