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Nach dem großen Erfolg des Buches von Gail Carolyn Sirna, Frauen, die nie den Faden verlieren, das im Frühjahr 2007 erschien und bereits wenige Monate nach Erscheinen restlos vergriffen war, nimmt der Textilwissenschaftler Thomas Blisniewski den Faden wieder auf und spinnt ihn weiter. Dabei spannt sich der Bogen von der Antike bis zum 20. Jahrhundert. Erzählt wird vom tugendhaften Zeitvertreib, den lustvollen Spinnereien und dem mühsamen Broterwerb der jungen Mädchen, feinen Damen und einfachen Frauen. Wie sehr die großen Künstler über Jahrhunderte von diesem Motiv fasziniert waren, belegen Gemälde von Rubens, Velázquez, Murillo, Mary Cassatt, Renoir, Monet und Hopper und vielen anderen.
Info autore
Thomas Blisniewski, geboren 1960 in Aachen, Studium der Kunstgeschichte, klassischen und christlichen Archäologie und Philosophie. Nach Tätigkeiten in Denkmalpflege und am Museum, ist er Leiter des "Corpus Kölner Borten" am Institut für Textilwissenschaft der Universität zu Köln. Seit 1995 Lehraufträge an verschiedenen Hochschulen.
Riassunto
Nach dem großen Erfolg des Buches von Gail Carolyn Sirna, Frauen, die nie den Faden verlieren, das im Frühjahr 2007 erschien und bereits wenige Monate nach Erscheinen restlos vergriffen war, nimmt der Textilwissenschaftler Thomas Blisniewski den Faden wieder auf und spinnt ihn weiter. Dabei spannt sich der Bogen von der Antike bis zum 20. Jahrhundert. Erzählt wird vom tugendhaften Zeitvertreib, den lustvollen Spinnereien und dem mühsamen Broterwerb der jungen Mädchen, feinen Damen und einfachen Frauen. Wie sehr die großen Künstler über Jahrhunderte von diesem Motiv fasziniert waren, belegen Gemälde von Rubens, Velázquez, Murillo, Mary Cassatt, Renoir, Monet und Hopper und vielen anderen.