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Schwein gehabt!
"Es stimmt: Ich bin ein Schwein. Ein echtes, lebendiges Schwein. Mein Name ist Leonardo. Ich bin aber kein gewöhnliches Schwein. Doch davon haben Menschen, diese Banausen, keine Ahnung. Nur Matteo wusste, was er von mir erwarten durfte. Meine Funde machten uns im Laufe der Jahre zu den besten Trifolai des Piemonts und ihn zum Millionär. Ich entdeckte nicht nur besonders aromatische, sondern auch außergewöhnlich große Trüffel - und vor allem viele."
Doch jetzt ist sein Patrone Matteo tot. War es Selbstmord? Das Trüffelschwein Leonardo hat bald seine eigene Mordtheorie und traut seiner Spürnase mehr als dem grobschlächtigen Commissario.
- Wer "Glennkill" mochte, wird "Tartufo" lieben!
- Ein besonderes Fest für alle Trüffel-Feinschmecker und Piemont-Fans
Info autore
Wolfgang Zdral, geboren 1958 in Nürnberg, besuchte die Deutsche Journalistenschule in München, studierte Volkswirtschaft, Politik und Kommunikationswissenschaft und arbeitete für verschiedene Tageszeitungen, Magazine, Fernseh- und Hörfunksender. Er war drei Jahre stellvertretender Chefredakteur der Wirtschaftswoche und ist nun Korrespondent von Capital.
Riassunto
Schwein gehabt!
Es stimmt: Ich bin ein Schwein. Ein echtes, lebendiges Schwein. Mein Name ist Leonardo. Ich bin aber kein gewöhnliches Schwein. Doch davon haben Menschen, diese Banausen, keine Ahnung. Nur Matteo wusste, was er von mir erwarten durfte. Meine Funde machten uns im Laufe der Jahre zu den besten Trifolai des Piemonts und ihn zum Millionär. Ich entdeckte nicht nur besonders aromatische, sondern auch außergewöhnlich große Trüffel und vor allem viele.
Doch jetzt ist sein Patrone Matteo tot. War es Selbstmord? Das Trüffelschwein Leonardo hat bald seine eigene Mordtheorie und traut seiner Spürnase mehr als dem grobschlächtigen Commissario.
Wer Glennkill mochte, wird Tartufo lieben!
Ein besonderes Fest für alle Trüffel-Feinschmecker und Piemont-Fans
Testo aggiuntivo
"Ein geistreicher Krimi mit fein grunzendem Humor."
Relazione
Ein geistreicher Krimi mit fein grunzendem Humor. St. Galler Tagblatt