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Wettbewerbsorientierte Managerentlohnung im F&E-Kontext
Vorw. v. Christian Riegler

Tedesco · Tascabile

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Descrizione

Ulteriori informazioni

Die Gestaltung von Performancemesssystemen und der Einsatz von daraus abgeleiteten Beurteilungsgrößen in Entlohnungsverträgen im Kontext betrieblicher F&E werden in der Literatur kontrovers diskutiert. Der Vorschlag, Entscheidungsträger im F&E-Bereich am Ergebnis zu beteiligen, konzentriert sich auf die unternehmensinterne Verhaltensbeeinflussung. Mögliche unternehmensübergreifende Effekte der Entlohnungsvertragsgestaltung werden dabei jedoch ausgeklammert.
Manuela Hirsch untersucht ausgehend von einem Duopolmodell mögliche strategische Wettbewerbseffekte von Delegation und performanceorientierter Entlohnungsvertragsgestaltung im F&E-Kontext. Die Autorin vergleicht dabei vier unterschiedliche Vertragsvarianten und zeigt, dass die Übertragung von Entscheidungskompetenz für F&E- sowie Absatzmarktentscheidung an einen Manager die Zielerreichung der Unternehmenseigentümer beeinflussen kann. Die Vorteilhaftigkeit einzelner Vertragsvarianten hängt dabei vom konkreten Wettbewerbsumfeld und vom Ausmaß des Wissensaustauschs in Form von Spillover-Effekten zwischen den Unternehmen ab.

Info autore

Univ.-Prof. Dr. Christian Riegler leitet die Abteilung für Integrierte Unternehmensrechnung am Institut für Revisions-, Treuhand- und Rechnungswesen an der Wirtschaftsuniversität Wien.

Riassunto

Die Gestaltung von Performancemesssystemen und der Einsatz von daraus abgeleiteten Beurteilungsgrößen in Entlohnungsverträgen im Kontext betrieblicher F&E werden in der Literatur kontrovers diskutiert. Der Vorschlag, Entscheidungsträger im F&E-Bereich am Ergebnis zu beteiligen, konzentriert sich auf die unternehmensinterne Verhaltensbeeinflussung. Mögliche unternehmensübergreifende Effekte der Entlohnungsvertragsgestaltung werden dabei jedoch ausgeklammert.


Manuela Hirsch untersucht ausgehend von einem Duopolmodell mögliche strategische Wettbewerbseffekte von Delegation und performanceorientierter Entlohnungsvertragsgestaltung im F&E-Kontext. Die Autorin vergleicht dabei vier unterschiedliche Vertragsvarianten und zeigt, dass die Übertragung von Entscheidungskompetenz für F&E- sowie Absatzmarktentscheidung an einen Manager die Zielerreichung der Unternehmenseigentümer beeinflussen kann. Die Vorteilhaftigkeit einzelner Vertragsvarianten hängt dabei vom konkreten Wettbewerbsumfeld und vom Ausmaß des Wissensaustauschs in Form von Spillover-Effekten zwischen den Unternehmen ab.

Dettagli sul prodotto

Autori Manuela Hirsch
Con la collaborazione di Univ.-Prof. Mag. Dr. Christian Riegler (Prefazione)
Editore Gabler
 
Contenuto Libro
Forma del prodotto Tascabile
Data pubblicazione 02.01.2008
Categoria Scienze sociali, diritto, economia > Economia > Economia aziendale
 
EAN 9783835009776
ISBN 978-3-8350-0977-6
Numero di pagine 249
Illustrazioni XVIII, 249 S.
Dimensioni (della confezione) 14.8 x 21 x 1.4 cm
Peso (della confezione) 351 g
 
Serie Management, Organisation und ökonomische Analyse > Bd.9
Management, Organisation und ökonomische Analyse
Categorie Management, C, Management und Managementtechniken, Controlling, Wirtschaftsprüfung, Revision, Entlohnung, optimieren, Business and Management, Accounting, Accounting/Auditing, Anreizsysteme, Entlohnungsverträge, Strategische Delegation, Verhaltensbeeinflussung, Strategische Wettbewerbseffekte
 

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