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25 Aufsätze enthält dieser Band. Er bietet einen chronologischen Längsschnitt durch die reiche Essayistik Durs Grünbeins über eine Spanne von mehr als 15 Jahren - von den frühen, vielzitierten Beiträgen wie der Büchner-Preis-Rede Den Körper zerbrechen, Mein babylonisches Hirn und Vulkan und Gedicht bis hin zu neuesten Aufsätzen, in denen sich der Autor mit dem Sinn lyrischer Dichtung in unserer Zeit, ihrer europäischen Herkunft und seiner spezifischen Mitgift als Glückskind in einer zerrissenen Tradition auseinandersetzt.
Info autore
Durs Grünbein, 1962 in Dresden geboren, der u. a. mit dem Georg-Büchner-Preis ausgezeichnete Dichter und Essayist, gehört zu den bedeutendsten Autoren seiner Generation. Der Dialog mit den Naturwissenschaften und den Künsten ist von Anbeginn Thema seines Schreibens. Durs Grünbein befasst sich mit Fotografen wie Jeff Wall, William Eggleston oder Sternfeld, mit Künstlern wie Francis Bacon, Chardin, Cezanne, Ilya Kabakow, Hermann Nitsch u. a., er befragt sie nach ihrem Verhältnis zur Zeit, zum Körper und zur Geschichte. 2005 erhielt er den "Friedrich Hölderlin-Preis" und 2006 wurde Durs Grünbein mit dem "Pier Paolo Pasolino Preis", dem internationalen Lyrikerpreis, ausgezeichnet. Im Jahr 2012 wurde er mit dem Tomas-Tranströmer-Preis geehrt.
Riassunto
25 Aufsätze enthält dieser Band. Er bietet einen chronologischen Längsschnitt durch die reiche Essayistik Durs Grünbeins über eine Spanne von mehr als 15 Jahren von den frühen, vielzitierten Beiträgen wie der Büchner-Preis-Rede Den Körper zerbrechen, Mein babylonisches Hirn und Vulkan und Gedicht bis hin zu neuesten Aufsätzen, in denen sich der Autor mit dem Sinn lyrischer Dichtung in unserer Zeit, ihrer europäischen Herkunft und seiner spezifischen Mitgift als Glückskind in einer zerrissenen Tradition auseinandersetzt.