Descrizione
Dettagli sul prodotto
| Autori | Werner Holzwarth |
| Con la collaborazione di | Margarita Sada (Illustrazione) |
| Editore | Tulipan |
| Contenuto | Libro |
| Forma del prodotto | Copertina rigida |
| Data pubblicazione | 19.02.2026 |
| Categoria |
Libri per bambini e per ragazzi |
| EAN | 9783864296741 |
| ISBN | 978-3-86429-674-1 |
| Numero di pagine | 32 |
| Raccomandazione d'eta' | 3 a 99 anni |
| Illustrazioni | durchgehend 4-farbig illustriert |
| Dimensioni (della confezione) | 23.7 x 25.8 x 0.9 cm |
| Peso (della confezione) | 347 g |
| Categorie |
ab 3 |
Recensioni dei clienti
-
Große Träume
Was für ein niedliches Bilderbuch. Besonders der kleine Spatz ist ja sowas von süß. Er hat Träume und Wünsche und möchte mal eine große Amsel werden. Doch Papa meint, er kann nur ein großer Spatz werden. Auch die anderen kleinen Vögel haben Träume und sie wollen nicht hören, dass es unmöglich ist. Wer will das schon? Die Antworten der kleinen Vögel, haben mich schmunzeln lassen. Egal was Mama oder Papa sagen. Ja manchmal ist unmögliches auch möglich oder Träume entwickeln sich etwas anders als gedacht.
Auch wenn sich die Story, Vogel für Vogel wiederholt, die Kinder mögen das. Die Texte sind auch nur kurz und ähnlich, dadurch sehr leicht verständlich. Klar, dass die Vögel nicht einfach andere Vögel werden können und die Umsetzung hier ist zum Schluss etwas seltsam. Natürlich soll man Kindern mit ihren Träumen ermutigen. Manche Träume sind eben nicht möglich und manche eben doch. Doch die Umsetzung hier konnte mich nicht so ganz überzeugen, aber es dennoch ein schönes Vorlesebuch für die Kinder.
Das Cover und die Illustrationen finde ich wunderschön und sehr gelungen. -
Süßes Buch aber mehr erhofft
In dem Buch "Vom kleinen Spatz, der eine große Amsel werden wollte" werden verschiedene kleine Vögel vorgestellt, die einem Elternteil gegenüber den Wunsch äußern, irgendwann ein größerer Vogel (einer größeren Vogelart) zu werden. Die Eltern antworten daraufhin, dass das nicht geht, da das einzige was man werden kann, ein großer Vogel der eigenen Vogelart ist. Die kleinen Vögel schenken dem gesagten aber keinen Glauben.
Das geht fast das ganze Buch genauso weiter. Bis zum Schluss ein kleines Flugzeug diesen Wunsch äußert und die gleiche Antwort erhält. Zum Schluss fliegen alle gemeinsam zum Mond.
Schade finde ich, dass eigentlich kein Vögelchen sein Wunsch wirklich erfüllt. Hier hatte ich mir mehr/ ein anderes Ende erhofft. Außerdem könnte unser Kind den Text schon Recht schnell mit sprechen und fand es irgendwann langweilig, noch einen Vogel mit dem gleichen Text zu hören.
Die Bilder sind allerdings sehr süß gemacht und der Text (Menge und Länge) sind super altersentsprechend. -
Ein liebevolles Bilderbuch mit kleinen Stolpersteinen
Ich habe das Buch gelesen und betrachtet, und mein Eindruck ist zwiegespalten – im positiven wie im nachdenklichen Sinne. Das Bilderbuch aus dem Verlag Penguin Junior richtet sich an Kinder ab 3 Jahren und greift ein Thema auf, das zeitlos und wichtig ist: große Träume, Selbstvertrauen und der Umgang mit Grenzen.
Was mir sofort gefallen hat, sind die großen Seiten mit ihren großflächigen, liebevollen Illustrationen. Die Vogelwelt ist unglaublich süß dargestellt, besonders die kleinen Vogel-Kinder und ihre Familien. Beim genaueren Hinsehen entdeckt man auf fast jeder Seite viele Details aus dem Alltag von Menschenkindern: Vater-Vogel mit AirPods, Smartphones, Inlineskates, moderne Wohnsituationen. Das ist irgendwie niedlich, witzig und lädt zum gemeinsamen Entdecken ein – manchmal aber auch leicht absurd. Trotzdem: Gerade diese vielen kleinen Alltagsbeobachtungen machen für mich einen großen Reiz aus und sorgen dafür, dass man das Buch gern mehrfach anschaut.
Inhaltlich mochte ich sehr, dass die Vogel-Kinder sich nicht einfach von den Aussagen ihrer Eltern unterkriegen lassen. Sätze im Sinne von „Das kannst du eh nicht werden“ oder „Das ist unmöglich“ werden nicht einfach hingenommen, sondern zumindest innerlich hinterfragt. Das ist ermutigend und kann Kindern zeigen, dass eigene Wünsche wichtig sind.
Gleichzeitig liegt hier für mich auch der größte Kritikpunkt. Die Elternfiguren wirken über den Großteil der Geschichte eher entmutigend und wenig zutrauend. Natürlich handeln sie aus Erfahrung und Realismus heraus – ein Spatz kann nun mal keine Amsel werden, aber für sehr junge Kinder kann dieser Schwerpunkt traurig wirken. Der positive Wendepunkt am Ende, in dem die Kinder ihren Träumen folgen, fällt meiner Meinung nach sehr kurz aus. Ich bin mir nicht sicher, ob Kinder ab 3 Jahren diesen versöhnlichen Teil wirklich mitnehmen oder ob eher das Gefühl hängen bleibt, dass Träume von den Eltern ausgebremst werden.
Mein Fazit: Ein süßes Vorlesebuch mit vielfältigen, wunderschön illustrierten Vogel-Kindern und vielen liebevollen Details. Die Botschaft ist grundsätzlich schön, bekommt aber durch die Erzählstruktur kleine Dämpfer. Mit ein wenig Begleitung beim Vorlesen lässt sich daraus dennoch ein wertvolles Gespräch über Träume, Möglichkeiten und Mut entwickeln.
Scrivi una recensione
Top o flop? Scrivi la tua recensione.