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zu lieben

Tedesco · Tascabile

Pubblicazione il 09.03.2026

Descrizione

Ulteriori informazioni

»Ulrike Draesner knüpft mit dem aus Liebe gesponnenen Band zwischen Mutter und Kind ein Textgewebe - so dicht, dass es auch ein Roman über unsere Gegenwart ist.« Cornelia Geißler, Berliner Zeitung

Mit einem Flug nach Sri Lanka, wo ein Kind auf seine zukünftigen Eltern wartet, beginnt in Ulrike Draesners »zu lieben« eine Reise ins Ungewisse. »Ich hatte mir immer eine Familie gewünscht. Irgendwann dachte ich, dieser Wunsch erfüllt sich nicht mehr. Da kam ein Anruf, und ich wusste, es wird einen neuen Menschen in meinem Leben geben. Davon will ich erzählen: von Hürden, Begegnungen, der ersten Nähe. Von Fremdheit. Es ist die Geschichte vom Ernstnehmen eines Kindes. Die Geschichte einer Mutter, deren Mutterschaft immer gefährdet ist. Unsere Geschichte.«
Wie wird man eine Familie? Was bedeutet Elternschaft in einer Gesellschaft, in der immer mehr Menschen nach neuen Formen des Zusammenlebens suchen? In der das Leibliche und Soziale, Herkunft und Identität ideenreich verhandelt werden müssen - und können? Unkalkulierbar der Prozess, groß die Überraschungen, notwendig der Humor. Was denkt wohl Mary, das dreijährige Mädchen, das die Welt wechseln muss? Was geschieht mit den Eltern als Paar? Und wie findet man sich, ist der Rückflug erst einmal geschafft, als bunte Familie im Deutschland der weißen Menschen zurecht?
Voller Lebenserfahrung erzählt Ulrike Draesner eine tief berührende Geschichte über die Liebe zwischen Mutter und Kind. So nah, so offen und warm, wie man sie noch nie gelesen hat.

  • Die kluge und zärtliche Geschichte einer von Beginn an ungewöhnlichen Elternschaft - Ulrike Draesners persönlichster Roman jetzt erstmals im Taschenbuch
  • »Ulrike Draesner, Sprachkünstlerin und mit dem Talent ausgestattet, Sätze zum Klingen zu bringen, hat ein Buch geschrieben, das nachhallt, aufwühlt, froh macht. Was kann einer Schriftstellerin Besseres gelingen?« Melanie Mühl, FAZ
  • »Ein kluges, bereicherndes und berührendes Buch.« Bettina Balàka, Die Presse
  • »Es gab in den letzten Jahren zahlreiche Bücher über Elternschaft. 'zu lieben' ist eines der vielschichtigsten, dabei offensten und empathischsten.« Nico Bleutge, Deutschlandfunk Büchermarkt

Info autore

Ulrike Draesner, 1962 in München geboren, wurde für ihre Romane, Essays und Gedichte vielfach ausgezeichnet. Zuletzt erhielt sie den Gisela-Elsner-Literaturpreis, den Literaturpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung, den Georg Dehio-Buchpreis sowie den Großen Preis des Deutschen Literaturfonds für ihr Gesamtwerk, das multimediale Arbeiten und Übersetzungen einschließt. Ihr Roman »Die Verwandelten« war für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert. Die Jahre 2015 bis 2017 verbrachte Draesner in England. Nach verschiedenen internationalen Gastdozenturen und Poetikvorlesungen ist sie seit April 2018 Professorin am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Sie ist Mitglied der Akademie der Künste Berlin und der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung. Draesner lebt mit ihrer Tochter in Berlin.

Riassunto

»Ulrike Draesner knüpft mit dem aus Liebe gesponnenen Band zwischen Mutter und Kind ein Textgewebe – so dicht, dass es auch ein Roman über unsere Gegenwart ist.« Cornelia Geißler, Berliner Zeitung


Mit einem Flug nach Sri Lanka, wo ein Kind auf seine zukünftigen Eltern wartet, beginnt in Ulrike Draesners »zu lieben« eine Reise ins Ungewisse. »Ich hatte mir immer eine Familie gewünscht. Irgendwann dachte ich, dieser Wunsch erfüllt sich nicht mehr. Da kam ein Anruf, und ich wusste, es wird einen neuen Menschen in meinem Leben geben. Davon will ich erzählen: von Hürden, Begegnungen, der ersten Nähe. Von Fremdheit. Es ist die Geschichte vom Ernstnehmen eines Kindes. Die Geschichte einer Mutter, deren Mutterschaft immer gefährdet ist. Unsere Geschichte.«

Wie wird man eine Familie? Was bedeutet Elternschaft in einer Gesellschaft, in der immer mehr Menschen nach neuen Formen des Zusammenlebens suchen? In der das Leibliche und Soziale, Herkunft und Identität ideenreich verhandelt werden müssen – und können? Unkalkulierbar der Prozess, groß die Überraschungen, notwendig der Humor. Was denkt wohl Mary, das dreijährige Mädchen, das die Welt wechseln muss? Was geschieht mit den Eltern als Paar? Und wie findet man sich, ist der Rückflug erst einmal geschafft, als bunte Familie im Deutschland der weißen Menschen zurecht?

Voller Lebenserfahrung erzählt Ulrike Draesner eine tief berührende Geschichte über die Liebe zwischen Mutter und Kind. So nah, so offen und warm, wie man sie noch nie gelesen hat.


  • Die kluge und zärtliche Geschichte einer von Beginn an ungewöhnlichen Elternschaft - Ulrike Draesners persönlichster Roman jetzt erstmals im Taschenbuch
  • »Ulrike Draesner, Sprachkünstlerin und mit dem Talent ausgestattet, Sätze zum Klingen zu bringen, hat ein Buch geschrieben, das nachhallt, aufwühlt, froh macht. Was kann einer Schriftstellerin Besseres gelingen?« Melanie Mühl, FAZ
  • »Ein kluges, bereicherndes und berührendes Buch.« Bettina Balàka, Die Presse
  • »Es gab in den letzten Jahren zahlreiche Bücher über Elternschaft. ›zu lieben‹ ist eines der vielschichtigsten, dabei offensten und empathischsten.« Nico Bleutge, Deutschlandfunk Büchermarkt

Dettagli sul prodotto

Autori Ulrike Draesner
Editore Penguin Verlag München
 
Lingue Tedesco
Contenuto Libro
Forma del prodotto Tascabile
Data pubblicazione 09.03.2026
Categoria Narrativa > Romanzi
 
EAN 9783328114352
ISBN 978-3-32-811435-2
Numero di pagine 352
Dimensioni (della confezione) 11.9 x 18.8 x 2.7 cm
Peso (della confezione) 283 g
 
Categorie Familie, Adoption, Zufall, Deutschland, Unfruchtbarkeit, Fehlgeburt, Sri Lanka, weiblicher Körper, Bestimmung, Familienleben, Interkulturalität, Elternschaft, Autobiographisch, Herkunft, Mutterschaft, große Liebe, Leben mit Kindern, Auslandsadoption, Mutter sein, Life Writing, Julia Schoch, Abort, Annie Ernaux, Erzählerisches Thema: Identität / Zugehörigkeit, leichtlesen, autofiktional, Daniela Dröscher, ca. 2020 bis ca. 2029, ca. 2010 bis ca. 2019, ca. 2000 bis ca. 2009, literaturpreis der konrad-adenauer-stiftung, judith taschler
 

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