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In der Renaissance wurde Venedig zu dem, was es noch heute ist: schillerndes Gesamtkunstwerk und kulturelle Metropole. Das hat die Händlerstadt vor allem dem Maler Tiziano Vecellio zu verdanken, der vor 450 Jahren geboren wurde. Tizians sinnliche Gemälde feiern die Farbe, das Leben, die Liebe und die Poesie. Die Renaissanceexpertin und Autorin Kia Vahland erzählt anschaulich und voller historischer Details, wie Tizian gemeinsam mit seinen Künstlerfreunden seine Wahlheimat Venedig und die Kunst für immer veränderte. Mit diesem Buch lassen sich die Lagunenstadt und ihre Geschichte neu entdecken.
Info autore
Die Kunsthistorikerin und Kunstkritikerin Dr. Kia Vahland ist Redakteurin der
Süddeutschen Zeitung
, wo sie von 2008 bis 2017 das Kunstressort im Feuilleton leitete und danach das Meinungsressort mitgründete. Sie ist Autorin von Büchern unter anderem über Michelangelo und Raffael, Leonardo da Vinci, Caspar David Friedrich, Caravaggio und das Gartenreich Wörlitz sowie von der Reihe »Alte Bilder, neue Zeiten«. Vahland war Fellow am Wissenschaftskolleg Berlin und am Institut für die Wissenschaften vom Menschen Wien sowie Jurysprecherin des ersten Deutschen Sachbuchpreises. Ihre eigene Arbeit wurde mehrfach ausgezeichnet, darunter mit dem Michael-Althen-Preis für Kritik der
Frankfurter Allgemeinen Zeitung
.
Riassunto
In der Renaissance wurde Venedig zu dem, was es noch heute ist: schillerndes Gesamtkunstwerk und kulturelle Metropole. Das hat die Händlerstadt vor allem dem Maler Tiziano Vecellio zu verdanken, der vor 450 Jahren geboren wurde. Tizians sinnliche Gemälde feiern die Farbe, das Leben, die Liebe und die Poesie.
Die Renaissanceexpertin und Autorin Kia Vahland erzählt anschaulich und voller historischer Details, wie Tizian gemeinsam mit seinen Künstlerfreunden seine Wahlheimat Venedig und die Kunst für immer veränderte. Mit diesem Buch lassen sich die Lagunenstadt und ihre Geschichte neu entdecken.
Relazione
»Ja, so lebendig und unterhaltsam kann kunsthistorische Literatur auch sein.« Sebastian Preuss Weltkunst