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Der Band versammelt Beiträge zu thematischen Schwerpunkten des wissenschaftlichen und publizistischen Werks von Hauke Brunkhorst:
1) über das doppelte Gesicht Europas zwischen managerialem und Kantianischem Mindset,
2) über die Verteidigung eines radikal-reformistischen Demokratiebegriffs,
3) über den radikalen Egalitarismus des biblisch-monotheistischen Erbes als treibender Kraft von Rechtsrevolutionen und Verfassungsevolution und
4) eine plurale kritische Theorie, die auf Augenhöhe mit den Sozialwissenschaften der Gegenwart operiert.
Wer die Vernunft auf ihren Begriff bringen will, muss ihre gesellschaftliche Realität erforschen. Und die Erkenntnis der gesellschaftlichen Wirklichkeit bedarf des Blicks für die emanzipatorischen Potentiale, die sich wie rudimentär und unzureichend auch immer in den Institutionen der Gesellschaft und ihrer Verfassung sedimentiert haben.
Info autore
Tim Reiß
ist zurzeit Gastprofessor an der Alice Salomon Hochschule Berlin. Er arbeitet über Ethik und politische Theorie.
Carsten Schlüter-Knauer
ist Professor an der HAW Kiel. Er arbeitet über politische und soziologische Theorie.
Elvira Both-Weiß
ist Publizistin und war im sozialpädagogischen Bereich tätig. Ihr Arbeitsschwerpunkt ist die Pädagogik im Nationalsozialismus.
Edgar Weiß
war Vertretungsprofessor für Pädagogik in Flensburg, Vechta, Siegen und Essen. Er arbeitet über den postmodernen Sozialcharakter, Psychoanalyse, Pädagogik und Kritische Theorie.
Riassunto
Der Band versammelt Beiträge zu thematischen Schwerpunkten des wissenschaftlichen und publizistischen Werks von Hauke Brunkhorst:
1) über das doppelte Gesicht Europas zwischen managerialem und Kantianischem Mindset,
2) über die Verteidigung eines radikal-reformistischen Demokratiebegriffs,
3) über den radikalen Egalitarismus des biblisch-monotheistischen Erbes als treibender Kraft von Rechtsrevolutionen und Verfassungsevolution und
4) eine plurale kritische Theorie, die auf Augenhöhe mit den Sozialwissenschaften der Gegenwart operiert.
Wer die Vernunft auf ihren Begriff bringen will, muss ihre gesellschaftliche Realität erforschen. Und die Erkenntnis der gesellschaftlichen Wirklichkeit bedarf des Blicks für die emanzipatorischen Potentiale, die sich – wie rudimentär und unzureichend auch immer – in den Institutionen der Gesellschaft und ihrer Verfassung sedimentiert haben.