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Dieses Buch untersucht die Rolle von Startup-Gründer*innen als Akteure sozialen Wandels im postrevolutionären Tunesien. Sie verbindet politikwissenschaftliche und soziologische Perspektiven auf Transformationsprozesse im Globalen Süden und entwickelt ein innovatives Analysemodell im relationalen Theorieparadigma. Anhand qualitativer Fallstudien beleuchtet die Arbeit, wie unternehmerisches Handeln neue institutionelle Dynamiken anstößt zwischen Anpassung und Subversion, zwischen Reformanspruch und struktureller Persistenz. Ein Beitrag zur Debatte über die gesellschaftliche Bedeutung von Entrepreneurship in Zeiten globaler Umbrüche.
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Katrin Sold
ist Politikwissenschaftlerin mit Schwerpunkt auf Prozessen politischer und sozio-ökonomischer Transformation in der MENA-Region. In ihrer Forschung untersucht sie die Verflechtungen von Governance, wirtschaftlicher Entwicklung und gesellschaftlichem Wandel – mit besonderem Fokus auf die Bedeutung von Entrepreneurship sowie auf die Dynamik von Startup-Ökosystemen im Globalen Süden.
Riassunto
Dieses Buch untersucht die Rolle von Startup-Gründer*innen als Akteure sozialen Wandels im postrevolutionären Tunesien. Sie verbindet politikwissenschaftliche und soziologische Perspektiven auf Transformationsprozesse im Globalen Süden und entwickelt ein innovatives Analysemodell im relationalen Theorieparadigma. Anhand qualitativer Fallstudien beleuchtet die Arbeit, wie unternehmerisches Handeln neue institutionelle Dynamiken anstößt – zwischen Anpassung und Subversion, zwischen Reformanspruch und struktureller Persistenz. Ein Beitrag zur Debatte über die gesellschaftliche Bedeutung von Entrepreneurship in Zeiten globaler Umbrüche.