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Hashimoto

Tedesco · Tascabile

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Descrizione

Ulteriori informazioni

Die Schilddrüsenerkrankung Hashimoto-Thyreoiditis ist in Deutschland eine Volkskrankheit mit 156 möglichen Beschwerden. Unter allen Krankheiten mit Hormonbeteiligung ist sie eine der häufigsten. Ihre Entstehung ist vielschichtig und nicht zur Gänze verstanden. Etwa jede dritte Schilddrüse könnte krankhafte Veränderungen zeigen, würden alle untersucht werden. Das meldete Ende 2024 das Deutsche Schilddrüsenzentrum in Köln, eine Plattform von Ärztinnen und Ärzten unterschiedlicher Fachrichtungen.
Hervorzuheben ist, dass eine Hashimoto-Thyreoiditis bei Patientinnen und Patienten unterschiedlichen Alters auftritt, auch bei Kindern. Sie kommt im weiblichen Körper sehr viel häufiger vor. Das Verhältnis der erkrankten Frauen zu Männern wird in den meisten Studien zwischen 5:1 und 10:1 ermittelt, in manchen Bevölkerungen sogar bis zu 20 Mal öfter. Alle mit einer Hashimoto-Thyreoiditis verbundenen Beschwerden sind mit Symptomen von anderen nicht übertragbaren Krankheiten identisch. Die Wirkungen zeigen sich nur in den Zielorganen, von denen einige einen halben Meter oder noch weiter von der Schilddrüse entfernt sind.
Der Unterschied zwischen den Betrachtungsweisen von unzähligen Patientinnen und Patienten mit einer Hashimoto-Thyreoiditis und ihren Ärztinnen oder Ärzten ist gewaltig. Für die Medizin ist das Problem gelöst. Wenn die Schilddrüse nicht die notwendigen Hormone liefert, dann müssen sie eben aus der Apotheke kommen. Viele Betroffene erleben jedoch die dunkle Seite dieser Einstellung. Ihre Blutwerte liegen wegen der Medikamente zwar häufig oder vorübergehend wieder im Normalbereich. Es geht ihnen jedoch weiterhin schlecht. Dann setzt offensichtlich das künstliche Schilddrüsenhormon nicht wie erwartet dort an, wo das Problem besteht. Denn die Ursache für alle Beschwerden, die zur Diagnose einer Unterfunktion der Schilddrüse passen, muss nicht unbedingt eine verminderte Leistung dieser Hormonquelle selbst sein. Es gibt auch völlig andere Erklärungen. Auslöser der Probleme müssen und können außerhalb der Drüse, ganz woanders, gesucht und gefunden werden. Am Ende drängen sie schließlich die Schilddrüse in eine Unterfunktion.

Info autore










Dr. med. Jan-Dirk Fauteck
, Präventivmediziner und Chronobiologe, promovierte an der Universität Mailand zum Doktor der Medizin und erforscht seit drei Jahrzehnten die Rolle der inneren Uhren im menschlichen Organismus, Leiter der European Academy of Preventive and Anti-Aging-Medicine.

 
Imre Kusztrich
, Buchautor, Chefredakteur in den Verlagshäusern BURDA und Springer, Geschäftsführer in dem Medienunternehmen TV-Media.


Riassunto

Die Schilddrüsenerkrankung Hashimoto-Thyreoiditis ist in Deutschland eine Volkskrankheit mit 156 möglichen Beschwerden. Unter allen Krankheiten mit Hormonbeteiligung ist sie eine der häufigsten. Ihre Entstehung ist vielschichtig und nicht zur Gänze verstanden. Etwa jede dritte Schilddrüse könnte krankhafte Veränderungen zeigen, würden alle untersucht werden. Das meldete Ende 2024 das Deutsche Schilddrüsenzentrum in Köln, eine Plattform von Ärztinnen und Ärzten unterschiedlicher Fachrichtungen.
Hervorzuheben ist, dass eine Hashimoto-Thyreoiditis bei Patientinnen und Patienten unterschiedlichen Alters auftritt, auch bei Kindern. Sie kommt im weiblichen Körper sehr viel häufiger vor. Das Verhältnis der erkrankten Frauen zu Männern wird in den meisten Studien zwischen 5:1 und 10:1 ermittelt, in manchen Bevölkerungen sogar bis zu 20 Mal öfter. Alle mit einer Hashimoto-Thyreoiditis verbundenen Beschwerden sind mit Symptomen von anderen nicht übertragbaren Krankheiten identisch. Die Wirkungen zeigen sich nur in den Zielorganen, von denen einige einen halben Meter oder noch weiter von der Schilddrüse entfernt sind.
Der Unterschied zwischen den Betrachtungsweisen von unzähligen Patientinnen und Patienten mit einer Hashimoto-Thyreoiditis und ihren Ärztinnen oder Ärzten ist gewaltig. Für die Medizin ist das Problem gelöst. Wenn die Schilddrüse nicht die notwendigen Hormone liefert, dann müssen sie eben aus der Apotheke kommen. Viele Betroffene erleben jedoch die dunkle Seite dieser Einstellung. Ihre Blutwerte liegen wegen der Medikamente zwar häufig oder vorübergehend wieder im Normalbereich. Es geht ihnen jedoch weiterhin schlecht. Dann setzt offensichtlich das künstliche Schilddrüsenhormon nicht wie erwartet dort an, wo das Problem besteht. Denn die Ursache für alle Beschwerden, die zur Diagnose einer Unterfunktion der Schilddrüse passen, muss nicht unbedingt eine verminderte Leistung dieser Hormonquelle selbst sein. Es gibt auch völlig andere Erklärungen. Auslöser der Probleme müssen und können außerhalb der Drüse, ganz woanders, gesucht und gefunden werden. Am Ende drängen sie schließlich die Schilddrüse in eine Unterfunktion.

Prefazione

Eine Hashimoto-Thyreoiditis kann mit keiner anderen Krankheit verglichen werden. Die Schilddrüse ist das am häufigsten von einer Autoimmunerkrankung durch die eigene Krankheitsabwehr geschädigte Organ. Und unter allen auftretenden etwa 100 Autoimmunerkrankungen ist eine Hashimoto-Thyreoiditis die häufigste.
Die Auswirkungen treten irgendwo im Körper auf. Nicht in der eigentlich betroffenen Schilddrüse selbst. Eine Hashimoto-Thyreoiditis wird mit 156 verschiedenen Beschwerden in Verbindung gebracht. Ebenso gut könnten weitere 200 oder 300 oder mehr varianten genannt werden. Deshalb ist es eine große Herausforderung, bei Anzeichen in irgendeinem anderen betroffenen Organ ohne großen Zeitverlust an die kleine Drüse vor der Luftröhre zu denken.
In der Medizin ist die genaue Diagnose fast immer unverzichtbar, um die wirksamste Behandlung zu finden und zu beschließen. Hier besteht eine besondere Schwierigkeit darin, dass die Blutwerte zu den Funktionen der Schilddrüse einer Patientin oder eines Patienten normal sein können, aber Symptome bestehen unleugbar. Deshalb ist es wichtig, diese Laborwerte zu verstehen. Wichtig, aber nicht leicht.
Am wertvollsten wäre es aus diesem Grund, würden zwei entscheidende Fragen gestellt und von der Medizin richtig beantwortet werden. Die erste lautet: Entsteht das Problem tatsächlich in der Schilddrüse vor der Luftröhre? Das ist in neun von zehn Fällen eine ganz bestimmte Form von Schilddrüsenunterfunktion, nämlich Hashimoto-Thyreoiditis. Unter diesen Umständen erzeugt sie zu wenig von ihren unbedingt notwendigen Hormonen. Das ist die medizinisch sinnvolle Voraussetzung dafür, dass ein ärztlicher verordneter Hormonersatz vorübergehend wirklich hilft.
Die Antwort auf die nächste Frage liefert möglicherweise eine ganz andere Erklärung für dieses Phänomen. Dann ist es ein Fall von Widerstand eines betroffenen Organs. Medizinische Bezeichnung: Resistenz.

Dettagli sul prodotto

Autori Jan-Dirk Dr. med. Fauteck, Imre Kusztrich, Jan-Dirk Dr med Fauteck, Jan-Dirk (Dr. med.) Fauteck
Con la collaborazione di IGK-Verlag (Editore)
Editore Nova MD
 
Contenuto Libro
Forma del prodotto Tascabile
Data pubblicazione 09.10.2025
Categoria Guide e manuali > Salute > Patologie, terapie
 
EAN 9783690282352
ISBN 978-3-690-28235-2
Numero di pagine 320
Dimensioni (della confezione) 13.8 x 2.2 x 22 cm
Peso (della confezione) 395 g
 
Categorie Schilddrüse, FODMAP, Hashimoto, Reizdarmsyndrom, Leber, Immunsystem, Gesundheit, Beziehungen und Persönlichkeitsentwicklung, Medizin, allgemein, Haarausfall, Immunologie, Karpaltunnelsyndrom, Hashimoto-Thyreoiditis, Schilddrüsenunterfunktion, Reflux, CROHN-KRANKHEIT, Jod, Sifo, Sibo, Mittelmeerkost, mind-diät, TSH, dash-diät, T3-Spiegel, DASH4D-Diät, entzündeter Darm, T4-Spiegel
 

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