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Jahrbuch für Liturgik und Hymnologie
2025

Tedesco · Tascabile

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Descrizione

Ulteriori informazioni

Von den liturgischen Beiträgen befasst sich einer mit der Ästhetik des Glaubens, speziell der Wirkung historischer Werke auf die Gegenwart. Dabei stehen die beiden Ebenen emotionaler Wahrnehmung und des Verstehens im Fokus. Der andere stellt den Weg zu einer gemeinsamen Taufagende dar, der zwischen er UEK und VELKD gegangen wurde und nun eine erneuerte Taufagende präsentiert.Die Beiträge des hymnologischen Teils befassen sich mit dem Erfurter Gesangbuch von 1524, dem Kasualgesangbuch von Georg Heinrich König aus dem Jahr 1835, dem vermeintlichen Volkslied "Nun wollen wir singen das Abendlied", der Popularität des "Festival of Nine Lessons and Carols" in den Niederlanden und einer Liedgattung des 20./21. Jahrhunderts, die in Abgrenzung zum "NGL" (Neues Geistliches Lied) als "NKL" (Neues Kirchenlied) bezeichnet wird.In vier Literaturberichten werden die deutschsprachigen Neuerscheinungen zur Liturgik und zur Hymnologie, außerdem zum Neuen Testament und zur französischsprachigen Hymnologie vorgestellt.

Info autore

Thomas Melzl ist Pfarrer und am Gottesdienst-Institut der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern tätig.Jörg Neijenhuis ist apl. Professor für Praktische Theologie/Liturgiewissenschaft an der Theologischen Fakultät der Universität Heidelberg.Helmut Schwier ist Professor für Neutestamentliche und Praktische Theologie an der Universität Heidelberg.Erik Dremel ist Musikwissenschaftler und Liturgiewissenschaftler an der Universität Halle-Wittenberg.Dr. theol. Andreas Marti ist Titularprofessor für Kirchenmusik an der Universität Bern. Er ist außerdem Organist und Kirchenchorleiter in Köniz nahe Bern.Daniela Wissemann-Garbe ist Musikwissenschaftlerin und Hymnologin. Seit 2017 ist sie im Vorstand der IAH (Internationale Arbeitsgemeinschaft für Hymnologie e.V.).Jörg Neijenhuis ist apl. Professor für Praktische Theologie/Liturgiewissenschaft an der Theologischen Fakultät der Universität Heidelberg.Daniela Wissemann-Garbe ist Musikwissenschaftlerin und Hymnologin. Seit 2017 ist sie im Vorstand der IAH (Internationale Arbeitsgemeinschaft für Hymnologie e.V.).Alexander Deeg, geb. 1972, Professor für Praktische Theologie an der Theologischen Fakultät der Universität Leipzig und Leiter des Liturgiewissenschaftlichen Instituts der VELKD. Pfarrer der Evangelisch-lutherischen Kirche in Bayern. Von 2000 bis 2009 Assistent im Fach Praktische Theologie am Lehrstuhl von Martin Nicol. Gemeinsame Weiterarbeit an der Dramaturgischen Homiletik. 2005 Promotion mit einer Arbeit zur Predigt im jüdisch-christlichen Dialog. 2011 Habilitation mit fundamentalliturgischen Überlegungen zum evangelischen Gottesdienst. 2009 bis 2011 Leiter des Zentrums für evangelische Predigtkultur der EKD. Seit 2011 Lehrstuhl für Praktische Theologie in Leipzig. Vorsitzender des Liturgischen Ausschusses der VELKD. International Secretary der Societas Homiletica. Schriftleiter der Göttinger Predigtmeditationen.Erik Dremel ist Musikwissenschaftler und Liturgiewissenschaftler an der Universität Halle-Wittenberg.Thomas Melzl ist Pfarrer und am Gottesdienst-Institut der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern tätig.Matthias Schneider ist Professor für Kirchenmusik und Orgel am Institut für Kirchenmusik und Musikwissenschaft der Universität Greifswald.

Riassunto

Von den liturgischen Beiträgen befasst sich einer mit der Ästhetik des Glaubens, speziell der Wirkung historischer Werke auf die Gegenwart. Dabei stehen die beiden Ebenen emotionaler Wahrnehmung und des Verstehens im Fokus. Der andere stellt den Weg zu einer gemeinsamen Taufagende dar, der zwischen er UEK und VELKD gegangen wurde und nun eine erneuerte Taufagende präsentiert.
Die Beiträge des hymnologischen Teils befassen sich mit dem Erfurter Gesangbuch von 1524, dem Kasualgesangbuch von Georg Heinrich König aus dem Jahr 1835, dem vermeintlichen Volkslied „Nun wollen wir singen das Abendlied“, der Popularität des „Festival of Nine Lessons and Carols“ in den Niederlanden und einer Liedgattung des 20./21. Jahrhunderts, die in Abgrenzung zum „NGL“ (Neues Geistliches Lied) als „NKL“ (Neues Kirchenlied) bezeichnet wird.
In vier Literaturberichten werden die deutschsprachigen Neuerscheinungen zur Liturgik und zur Hymnologie, außerdem zum Neuen Testament und zur französischsprachigen Hymnologie vorgestellt.

Prefazione

Im liturgischen Teil finden sich Beiträge zur Ästhetik des Glaubens, speziell zur Wirkung historischer Werke auf die Gegenwart. Dabei stehen die beiden Ebenen emotionaler Wahrnehmung und des Verstehens im Fokus. Der andere stellt den Weg zu einer gemeinsamen Taufagende zwischen UEK und VELKD dar.
Die Beiträge des hymnologischen Teils befassen sich mit dem Erfurter Gesangbuch von 1524, dem Kasualgesangbuch von Georg Heinrich König aus dem Jahr 1835, dem vermeintlichen Volkslied „Nun wollen wir singen das Abendlied“, der Popularität des „Festival of Nine Lessons and Carols“ sowie einer Liedgattung des 20./21. Jahrhunderts.
Vier Literaturberichte stellen die deutschsprachigen Neuerscheinungen zur Liturgik und zur Hymnologie vor, außerdem zum Neuen Testament und zur französischsprachigen Hymnologie.

Dettagli sul prodotto

Con la collaborazione di Matthias Schneider (Editore), Erik Dremel (Editore), Jörg Neijenhuis (Editore), Alexander Deeg (Editore), Thomas Melzl (Editore), Helmut Schwier (Editore), Daniela Wissemann-Garbe (Dr.) (Editore), Deeg (Prof. Dr.) u (Editore), Deeg (Editore), Daniela Wissemann-Garbe (Editore), bei der Theologischen Fakultät der Universität Leipzig Liturgiewissenschaftliches Institut der VELKD (Co-editore)
Editore Vandenhoeck & Ruprecht
 
Contenuto Libro
Forma del prodotto Tascabile
Data pubblicazione 10.11.2025
Categoria Scienze umane, arte, musica > Religione / teologia > Cristianesimo
 
EAN 9783525502471
ISBN 978-3-525-50247-1
Numero di pagine 256
Illustrazioni mit 28 s/w Abb.
Dimensioni (della confezione) 17 x 2 x 24 cm
Peso (della confezione) 506 g
 
Serie Jahrbuch für Liturgik und Hymnologie > Band 064
Categorie Lieder
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Liturgiewissenschaft
Praktische Theologie
 

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